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Alle Stars wieder mit dabei

«Let's Dance»: Riccardo und Lilly müssen die Show verlassen

Nach mehreren Corona-Ausfällen waren am Freitagabend alle «Let's Dance»-Promis wieder am Start. Zwei der Stars mussten sich aber am Ende der Sendung verabschieden.

Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg scheidet erneut aus.
Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg scheidet erneut aus. RTL / Stefan Gregorowius

Erst geht keiner, dann gleich zwei! Nachdem in der vergangenen Woche erstmals in der Geschichte von «Let's Dance» kein einziger Promi ausgeschieden ist, hat es an diesem Freitagabend bei RTL (auch bei RTL+) gleich zwei Stars erwischt. Sowohl Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (49) als auch Riccardo Basile (30) werden künftig nicht mehr mittanzen.

Kein Feuer bei der «deutsch getanzten Salsa»

Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, Caroline Bosbach (32) und Timur Ülker (32) mussten wegen positiver Corona-Tests in der letzten Woche pausieren. Da die drei Stars wieder genesen waren, konnte diesmal die komplette Riege an Promikandidaten im «Boys vs. Girls»-Special antreten. Zu Beginn der Show fegten zunächst Amira Pocher (29) und Massimo Sinató (41) mit einem gelungenen Jive über das Parkett. Pocher entwickle sich in die richtige Richtung und verlasse sich nicht mehr nur auf ihre «Hotness», merkte Jurorin Motsi Mabuse (40) an.

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Mit den 22 ertanzten Punkten Pochers konnte Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg trotz deutlicher Steigerung nicht mithalten. «Viel fröhlicher, viel lebhafter als beim letzten Mal», kommentierte Mabuses Kollege Joachim Llambi (57). So konnte die 49-Jährige ihre Punktzahl zusammen mit ihrem Tanzpartner Andrzej Cibis (34) mit 16 Zählern im Vergleich zur vorherigen Show mehr als verdoppeln. Ein Wiener Walzer von Mike Singer (22) und Christina Luft (32) brachte dem Sänger derweil noch einen Punkt weniger ein. Stark fand das Moderations-Duo Daniel Hartwich (43) und Victoria Swarovski (28) die Vorstellung, Llambi, Mabuse und Jorge González (54) sahen das aber offensichtlich nicht ganz so.

Lateinamerikanisches Feuer war laut Llambi bei der «deutsch getanzten Salsa» von Riccardo Basile und Isabel Edvardsson (39) nicht zu sehen. Er sei ja «ein lieber Kerl, aber der Biss fehlt», urteilte der Juror. So gab es auch nur 13 Punkte. Der bewegende Contemporary von Sarah Mangione (31) und Vadim Garbuzov (34) sorgte hingegen für Gänsehaut bei Mabuse - und für das Highlight des Abends. 30 Punkte konnte die Schauspielerin verbuchen. Sängerin Michelle (50) und Christian Polanc (43) brachten es mit ihrem Jive zu 19 Zählern. Sie sei «endlich nicht so aufgeregt wie immer» gewesen, stellte González fest.

Dieser Promi war «mega hot»!

Von der Jury gab es für Timur Ülkers und Malika Dzumaevs (31) Tango daraufhin gute 24 Punkte. Besonders González zeigte sich angetan. Der Schauspieler sei «mega hot» gewesen und die Tänzerin noch nie so sexy. «Grosse Nummer, viel Action, voll durchgezogen», lobte Llambi dann Mathias Mester (35). Seine Salsa mit Renata Lusin (34) war der Jury 29 Punkte wert. «Ich bin begeistert», urteilte auch Mabuse.

Eine persönliche Bestleistung zeigte Bastian Bielendorfer (37) mit Ekaterina Leonova (34). Während Mabuse und González entsprechend eine leichte Verbesserung bei ihm sahen, meinte Llambi nur: «Ich will das nicht wieder zerstören.» 9 Punkte. Wie schon bei Basile habe Llambi im Anschluss auch bei Caroline Bosbach nicht viel Leidenschaft gesehen. Für ihren Tango mit Valentin Lusin (35) vergab die Jury daher auch nur mittelmässige 16 Punkte.

Daraufhin hatten die diesjährigen Mitfavoriten des Jurors ihren Auftritt. Janin Ullmann (40) mit Zsolt Sándor Cseke (34) und René Casselly (25) mit Regina Luca (33) konnten jeweils 26 Punkte abgreifen. Ullmanns Samba war laut González «sexy, leicht». Cassellys Rumba hielt Mabuse für «absolut sensationell» - schliesslich hatten er und Luca nur wenige Stunden für ihr Training, da seine gewohnte Tanzpartnerin Kathrin Menzinger (33) wegen eines positiven Corona-Tests kurzfristig ausfiel.

Volles Parkett beim Special

Bevor es zur Entscheidung kommen sollte, stand das etablierte «Boys vs. Girls»-Special an. Hier stand schnell fest, dass die «Girls» den «Boys» nicht den Rang abtanzen würden. Die Kandidatinnen seien «kein Team» gewesen, meinte Llambi und auch González sah die Männer vorne. «Die Wahrheit tut weh, weil die Jungs haben Recht», pflichtete Mabuse ihren Kollegen bei - 8 Zusatzpunkte für die Herren, 7 für die Damen. Casselly bekam zudem noch einen weiteren Zähler obendrauf, weil er sich diesen in der Vorwoche ertanzt hatte.

Die Stunde der Wahrheit schlug daraufhin für zwei Tanzpaare, da in der Vorwoche kein Promi die Show verlassen hatte. Zwar mussten auch Caroline Bosbach und Bastian Bielendorfer zittern, verabschieden mussten sich aber Riccardo Basile und Lilly zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, die damit bereits zum zweiten Mal gehen musste. Sie war zuvor bereits ausgeschieden, war aber als Ersatz für Hardy Krüger jr. (53) eingesprungen, der wegen positiver Corona-Tests nicht antanzen konnte.

Von spot on news AG am 19. März 2022 - 00:48 Uhr
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