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Sie soll Lügen verbreitet haben

Wegen Oprah-Interview: Herzogin Meghan wird von Halbschwester verklagt

Samantha Markle will ihre Halbschwester Herzogin Meghan nun offenbar vor Gericht ziehen. Grund seien Falschaussagen der Frau von Prinz Harry im Oprah-Interview.

Prinz Harry und Herzogin Meghan vor rund einem Jahr beim Oprah-Interview.
Prinz Harry und Herzogin Meghan vor rund einem Jahr beim Oprah-Interview. imago images/ZUMA Wire

Die Fehde zwischen Herzogin Meghan (40) und ihrer entfremdeten Familie reisst nicht ab. Fast exakt ein Jahr ist es nun schon her, dass sie und Ehemann Harry (37) ihr explosives Exklusiv-Interview mit Oprah Winfrey (68) gaben. Nun hat Meghans Halbschwester Samantha (57) wegen darin getätigter Aussagen angeblich Klage eingereicht, berichtet «Page Six» und beruft sich dabei auf Gerichtsunterlagen, die der US-Seite vorliegen sollen.

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Demnach habe Meghan in dem TV-Interview «falsche und böswillige Aussagen» getätigt. Die «verleumderische Andeutung» sei demnach gewesen, dass die «Klägerin in keiner Weise eine Beziehung zu ihrer Schwester Meghan» gehabt habe und sie «buchstäblich Fremde gewesen» seien. Auch will Samantha Markle laut des Berichts den Vorwurf nicht auf sich sitzen lassen, sie habe eine «lukrative Karriere damit aufgebaut, falsche Geschichten an Klatschzeitungen und TV-Sendungen zu verkaufen».

Samantha Markle zeichnet ein gänzlich anderes Bild ihrer Beziehung und der ihres gemeinsamen Vaters Thomas Markle (77) zu Meghan, als es Prinz Harrys Frau vor rund einem Jahr getan hatte. Demnach stimme es nicht, dass sich Meghan «quasi selbst in grosser Armut grossgezogen» habe. Auch sei es nicht wahr, dass sie «mit 13 Jahren dazu gezwungen wurde, in mehreren schlecht bezahlten Jobs zu arbeiten, um ‹über die Runden zu kommen›». Stets habe ihr Vater versucht, ihre Wünsche zu erfüllen und dafür auch gezahlt. Von einer «teuren Privatschule» bis hin zu Tanz- und Schauspielkursen.

Ist ihr Aschenputtel-Märchen gelogen?

Kurzum: Meghan sei weitaus behüteter aufgewachsen, als sie in Interview behauptet hatte. Ihre Narrative vom «Aschenputtel zur Prinzessin» seien gelogen. «Page Six» zufolge fordere Samantha Markle daher nun 75.000 Dollar (68.000 Euro) Entschädigung.

Gegenüber der US-Seite «TMZ» habe sich bereits Meghans Anwalt Michael Kump zu den Anschuldigungen und der damit verbundenen Klage geäussert. Er wird mit den Worten zitiert: «Diese unbegründete und absurde Klage ist lediglich die Fortsetzung eines verstörenden Verhaltensmusters. Wir werden ihr nur so viel Aufmerksamkeit wie nötig schenken, mehr hat sie nicht verdient.»

Von spot on news AG am 4. März 2022 - 08:36 Uhr
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