1. Home
  2. People
  3. International Stars
  4. Chrissy Teigens Söhnchen macht die ersten Schritte

«Jetzt gehts los, wir sind aufgeschmissen!»

Chrissy Teigens Söhnchen macht die ersten Schritte

Ein Fuss vor den anderen: Söhnchen Miles watschelt nun durchs Badezimmer. Die Premiere verläuft zwar nicht ganz unfallfrei, ist aber zuckersüss.

Chrissy Teigen und Sohn Miles

Söhnchen Miles macht seine Mama Chrissy Teigen wahnsinnig stolz.

Instagram/chrissyteigen

Die ersten Schritte des eigenen Kindes sind etwas Besonderes! Chrissy Teigen, 33, erlebt das zwar zum zweiten Mal. Das macht das Ganze aber nicht unspektakulärer. Festgehalten wird der erste Gang von Söhnchen Miles, 1, durchs Badezimmer natürlich auf Video. «Jetzt gehts los, wir sind aufgeschmissen!», schreibt sie ganz selbstironisch dazu. 

Ganz ohne Sturz übersteht der kleine Miles seinen Gehversuch nicht. Er stolpert nach wenigen Schritten und stützt sich gekonnt mit den Händen ab. Er rettet sich selbst, bevor seine grosse Schwester Luna, 3, zur Hilfe eilen kann.

Ganz im Teigen-Style nehmen sie den Stolperer nicht so ernst. Luna, Teigen selbst und ihre Mutter Vilailuck freuen sich wahnsinnig über den kleinen Erfolg und applaudieren auf Kommando von Miles mit.

Teigen nervt sich ab den Kommentaren

Ihren Followern kann es Teigen nie Recht machen: Sie regen sich in den Kommentaren darüber auf, dass die Mutter selbst nicht direkt zur Rettung eilt.

Sie nervt es gewaltig, dass sich Leute immer wieder in ihre Kindererziehung einmischen. «Ich muss jedes Mal, wenn ich etwas über meine Kinder poste, 20 bis 30 Leute blockieren. So viele Dummköpfe. Zwingt euch jemand, so nervig zu sein?», schreibt sie sich auf Instagram. 

Dabei macht es das Model genau richtig. Sie nimmt sich selbst nicht so ernst und zeigt ihren Familienalltag ganz ungestellt. Und wenn ihre Kinder mit dem Essen rumspielen, Quatsch machen oder ihr die Füsse ins Gesicht halten, lässt sie uns daran teilhaben, statt auf «perfekte Familie» zu machen. Chrissy Teigen, du bist unsere Super-Mama!

Von Lorena Wahrenberger am 31. Juli 2019