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Privatjet steht bereit

Diesen Promis sind die gestrichenen Swiss-Flüge egal

Die Airline Swiss schockte kurz vor den Sommerferien mit rund 100 gestrichenen Flügen und dürfte damit für Ärger bei Passagieren und für Chaos an den Flughäfen sorgen. Mit einem Privatjet wäre das nicht passiert.

Georgina Rodriguez und Cristiano Ronaldo im Privatjet

Cristiano Ronaldo und Georgina Rodriguez ruhen sich in ihrem Privatjet aus. 

Instagram/georginagio

Wer zwischen Juli und August mit der Swiss nach San Francisco, London, Wien, Nürnberg, Dresden Warschau oder Danzig in die Sommerferien fliegen wollte, guckt derzeit in die Röhre. Wie die Airline mitteilt wurden die Flüge an diese Destination entweder ersatzlos gestrichen oder es heben weniger Maschinen ab. Das sorgt bei den Passagieren für rote Köpfe und der Grund leuchtet vielen nicht ein. Die Jets können nämlich nicht starte, weil es vor allem an Kabinenpersonal fehlt. 

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Einmal mehr betreffen solche Probleme aber nur normale Menschen, Promis – zumindest einige unter ihnen – ist das Flug-Durcheinander egal. Sie haben nämlich ihre eigenen Flugzeuge. 

 

John Travolta

John Travolta vor einem Flugzeug

Schauspieler John Travolta ist der wohl flugzeugverrückteste Schauspieler der Welt. 

WireImage

Seit er 22 Jahre alt ist, fliegt John Travolta durch die Gegend. Gerade im März 2022 hat der heute 68-Jährige einen weiteren Pilotenschein erworben und darf nun nicht nur mit dem Jumbojet Boeing 747 rumdüsen, sondern auch mit der Passagier-Maschine Boeing 737 abheben, wie er stolz auf Instagram verkündet. Privat besitzt er mehrere Flugzeuge, darunter eine Boeing 707 mit Platz für über 200 Passagiere. Den Jet parkiert er jeweils gleich neben seinem Haus, dieses ist nämlich direkt mit einem Flughafen verbunden und hat Abstellplätze gleich für mehrere seiner übergrossen Spielzeuge. 

Tom Cruise

Tom Cruise und James Corden

Die Flugrunde mit Tom Cruise war etwas zu viel für Moderator James Corden. 

CBS via Getty Images

Es wäre tatsächlich etwas eigenartig, dürfte «Top Gun»-Star Tom Cruise (59) sich nicht auch im echten Leben an den Steuerknüppel eines Flugzeugs setzen. Der Schauspieler hat nicht nur die Lizenz zum fliegen, sondern auch gleich mehrere fliegbare Untersätze. So ist er stolzer Besitzer eines Privatjets des Typs Gulfstream IV im Wert von 35 Millionen Franken, ausserdem hat er eine US-Militärmaschine P-51 Mustang, aus dem Zweiten Weltkrieg, mit der er gerne mit seinen Freunden abhebt.

Cristiano Ronaldo und Georgina Rodriguez

Cristiano Ronaldo und Georgina Rodriguez im Privatjet

So lässt es sich fliegen: Cristiano Ronaldo und Georgina Rodriguez legen über den Wolken die Füsse hoch. 

Instagram/georginagio

Wozu eigenen sich Privatflugzeuge am Besten? Gemäss Cristiano Ronaldo (37) und Georgina Rodriguez (28) zum Relaxen. Wenn das Flugzeug dabei mit so kuscheligen Decken ausgestattet ist, fällt die Entspannung nicht sonderlich schwer. Ein Privatjet ist Ronaldo aber nicht genug, er hat gleich zwei in seinem Besitz. Wahlweise fliegen er und seine Familie mit einer Gulfstram G650, die laut «The Robb Report» rund 65 Millionen Franken wert ist, oder er nimmt die günstigere Variante und steigt in seine Gulfstream G200 für 25 Millionen Franken. 

Neymar Jr.

Neymar Jr.

Neymar Jr. mag keine Linienflüge. 

Getty Images

PSG-Kicker Neymar Jr. (30) liebt Luxus und das zeigt sich auch an seinen Fortbewegungsmitteln. Um mit dem gebührenden Komfort reisen zu können, kaufte er sich für zirka 25 Millionen Franken einen Privatjet der Marke Embraer Legacy 450 und jettet damit um die Welt. Weil das Flugzeug über 1'000 Stundenkilometer schnell fliegen kann, kommt Neymar immer schnell an die gewünschte Destination. Und damit man am Flughafen sofort sieht, wer da stilecht landet, hat er seine Initialen auf die Heckflosse aufdrucken lassen. 

Bill Gates

Bill Gates trinkt Bubble Tea

Ob sich Bill Gates, wie hier an der «Times 100»-Gala, auch ab und zu in seinem Privatflugzeug einen Becher Bubble Tea genehmigt?

Getty Images for TIME

Reisen mit dem Privatjet gehört nicht zu den ökologischsten Arten der Fortbewegung. Dessen scheint sich auch Multi-Milliardär Bill Gates (66) bewusst zu sein. Ob er darum seinen Bombardier 700 Global Express auf den Namen Guilty Pleasure, übersetzt: sündhafte Freude, getauft hat? Vielleicht ist es aber auch einen Anspielung auf den sündhaft teueren Kaufpreis von über 40 Millionen Franken. 

Von lme am 10. Juni 2022 - 06:09 Uhr
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