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  4. Heidi Klum und Tom Kaulitz blitzen beim FC Bayern ab

Demütigung in Bayern

Fussballstars lassen Heidi Klum eiskalt abblitzen

Heidi Klum outete sich am Wochenende als Bayern-Fan. Zusammen mit ihrem Verlobten Tom Kaulitz und dessen Band Tokio Hotel schaute sie sich das Spiel in München gegen Eintracht Frankfurt an. Anschliessend wollte sie mit den Fussballern den Meistertitel feiern. Die Bayern hatten aber so gar keine Lust auf Party mit dem Model.

Heidi Klum mit Bill und Tom Kaulitz

Heidi Klum, ihr Verlobter Tom und Bill Kaulitz fiebern mit den Bayern mit.

imago images / DeFodi

Sie haben sich perfekt auf den Fussball-Nachmittag vorbereitet: Heidi Klum, 45, montierte das rote Bayern-Trikot, Tom Kaulitz, 29, war mit einem Fan-Schal der Fussball-Mannschaft ausgerüstet. Gemeinsam hüpften sie auf dem Rasen der Münchner Allianz Arena herum. Auf Instagram postete das Model dazu den Spruch «Hol ma uns des Ding».

Am Samstag spielte der FC Bayern München nämlich um den Deutschen Meistertitel. Und mit dem Sieg gegen Eintracht Frankfurt holten sie diesen auch. 

Logisch - das muss gefeiert werden, dachten sich auch Heidi Klum und Tom Kaulitz. Gemeinsam mit den anderen Jungs von Tokio Hotel machten sie sich auf in Richtung Kabinentrakt der Bayern. 

So einfach kommt aber auch ein Top-Model nicht in die Fussball-Kabine. Gemäss der «Bild» hat Heidi mit ihren Jungs geschlagene zehn Minuten vor der verschlossenen Türe gewartet - nur damit ihr ein Bayern-Mitarbeiter dann verkündete, die Spieler wollten lieber alleine feiern. Enttäuscht mussten Heidi und ihr Tross von dannen ziehen.

 

Heidi Klum und Tom Kaulitz

Vor dem Spiel waren Heidi Klum und Tom Kaulitz noch bester Laune.

imago images / ActionPictures

Damit nicht genug: Offensichtlich haben nicht nur die Bayern-Spieler kein Interesse am Model, auch einige Fans wenden sich nun von ihr ab. Denen passt es nämlich gar nicht, dass Heidi den FC Bayern untersützt. So kommentieren sie ihren Instagram-Post etwa mit: «Scheiss Bayern! Ein Grund, dir nicht mehr zu folgen.» Oder: «Bis gerade warst du mir sympathisch.»

Von Fabienne Eichelberger am 20. Mai 2019