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Einstiges Liebesnest von ihr und Gunter Sachs

Niemand will Pariser Wohnung von Brigitte Bardot (†91)

Das Pariser Liebesnest von Brigitte Bardot und Gunter Sachs steht zum Verkauf. Für 7,2 Millionen Franken gibt es 409 Quadratmeter, einen Garten und tropisches Flair – doch Käufer lassen bisher auf sich warten.

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Sie waren DAS Paar der 1960er-Jahre: Brigitte Bardot und Gunter Sachs

imago/United Archives International

Im vergangenen Dezember verstarb die französische Schauspielerin und Tierschützerin Brigitte Bardot im Alter von 91 Jahren. Wer etwas ihres einstigen Glamours abhaben will und über das nötige Kleingeld verfügt, kann sich das ehemalige Liebesnest von ihr und ihrem Ex-Mann, dem deutsch-schweizerischen Unternehmer und Playboy Gunter Sachs (1932–2011), kaufen.

Dieses steht im 16. Arrondissement in Paris – beste Lage also – und bietet auf 409 Quadratmetern Wohnfläche genügend Platz zum Verweilen. Nebst Esszimmer, Gym, Kinosaal, Weinkeller und vier Schlafzimmern ist gar ein 52 Quadratmeter grosser Garten vorhanden. Ein echter Pluspunkt in der Grossstadt. Dennoch erweist sich die Art‑déco‑Residenz als Ladenhüter, ist mindestens seit vergangenem Sommer auf dem Markt. Sachs und Bardot bewohnten es ab 1966 bis zu ihrer Trennung 1969.

Tropisches Flair mitten in Paris

Die grosszügige Wohnung wurde 2018 umfassend renoviert, wie aus dem Verkaufsinserat von Kretz Real Estate hervorgeht. Die letzten Eigentümer verliehen den Räumen mit Palmentapeten und entsprechenden Designelementen einen tropischen Look. 7,9 Millionen Euro (umgerechnet 7,2 Millionen Franken), soll die Wohnung mit der weltberühmten Vorbesitzerin kosten.

2013 stand das Apartment bereits einmal zum Verkauf. Damals wurden noch 5,4 Millionen Franken gefordert – 25 Prozent weniger als heute. Vergleicht man die beiden Inserate, so wird deutlich, dass sich in den vier Jahren dazwischen einiges getan hat. Die einst rot gestrichenen Wände sind einem hellen Beige gewichen, die alten, kunstvollen Jugendstilfenster modernen Ausführungen mit schwarzem Rahmen.

Von Saskia Schär am 26. März 2026 - 12:00 Uhr