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Nach Trennung von Sohn Damian

Sylvie Meis: «Ich habe wochenlang geweint»

Es ist ein Wechselbad der Gefühle, das Sylvie Meis dieses Jahr durchläuft. Einerseits schwebt sie mit ihrem Mann Niclas Castello auf Wolke sieben, feierte mit ihm in Florenz eine Traumhochzeit, andererseits vermisst sie ihren Sohn Damian. Dieser zog im Juli zu seinem Vater nach Dänemark. Nun offenbart Sylvie, wie sehr ihr die Trennung gerade in Zeiten von Corona zu schaffen macht.

Sylvie Meis

Sylvie Meis' Sohn Damian zog im Juli nach Dänemark.

Getty Images

In der Öffentlichkeit präsentiert sie sich stets strahlend und nach diversen unglücklichen Beziehungen läuft es nun auch in der Liebe rund. Im September heiratete Sylvie Meis, 42, ihren Niclas Castello, 42, in Florenz. Sohn Damian, 14, führte sie damals zum Altar.

Doch wegen ihm ist eben nicht ganz alles rosarot im Leben der schönen Holländerin. Die Trennung von Damian überschattet Sylvies Glück. 

 

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Im Juli beschloss Damian nämlich, zu seinem Vater Rafael van der Vaart, 37, nach Dänemark zu ziehen – um dort in dessen Fussstapfen zu treten und ebenfalls Fussballprofi zu werden. Schon damals gab Sylvie zu: «Natürlich wollte ich ihn nicht gehen lassen.» Gleichzeitig habe sie aber auch realisiert, dass sie den Träumen ihres Sohnes nicht im Wege stehen darf.

Wegen Corona weniger Besuche

In einem Interview mit «RTL» erzählte Sylvie nun, wie schmerzhaft der Abschied für sie war und wie schrecklich sie Damian noch immer vermisst. «Ich habe wochenlang geweint», sagte die Moderatorin. Es sei für sie schwierig gewesen, mit der neuen Situation umzugehen.

Wie sehr ihr Damian fehlt, zeigt sich auch, als der sonst so souveränen Sylvie bei diesem Thema die Tränen in die Augen schiessen. Dies, weil sie Damian wegen Corona noch weniger sehen kann, als ursprünglich gedacht.

«Mit Corona ist Reisen wirklich nicht das Einfachste», sagte Sylvie. In Kontakt bleiben sie und ihr Sohn, indem sie jeden Tag facetimen und sehr oft telefonieren. Damit sie Damian trotzdem irgendwie nahe ist, habe sie zudem sein Fussball-Trikot unter ihr Kissen gelegt.

Die nächste Familienreunion steht gemäss Sylvie im Dezember an. Doch sie bleibt realistisch: «Wir müssen gucken, wie alles funktioniert – so wie es für alle Menschen gerade eine unglaublich herausfordernde Zeit ist.»

Von Fabienne Eichelberger am 15.11.2020
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