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Kult-Komiker kaum wiederzuerkennen

Was ist bloss mit Jim Carrey passiert?

Seltener Auftritt von Komiker und Schauspieler Jim Carrey bei einer Preisverleihung in Paris. Sein verändertes Aussehen sticht direkt ins Auge und sorgt bei den Fans für wilde Theorien im Netz.

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<p>Jim Carrey fällt mit seinem veränderten Aussehen auf.</p>

Jim Carrey fällt mit seinem veränderten Aussehen auf.

Imago

Sein Lachen und seine Mimik sind legendär: Jim Carrey (64) wurde in den 90er-Jahren durch Filme wie «Die Maske», «Die Truman Show» und «Der Grinch» weltberühmt. 2022 kündigte er seinen Rückzug aus dem Filmgeschäft an, um sich der Malerei und Spiritualität zu widmen.

Bei einer Gala in Paris tritt der Schauspieler und Komiker wieder in Erscheinung – und ist dabei kaum wiederzuerkennen. Während der Verleihung des Ehren-Césars für sein Lebenswerk zeigt sich Carrey mit komplett neuem Look: längeres, dunkleres Haar, glatt rasiert und mit aufgedunsenem Gesicht.

War er beim Beauty-Doc?

Im Netz bricht daraufhin eine Welle der Spekulationen los. Nutzer fragen, ob der kanadisch-US-amerikanische «Grimassen-König» Schönheitsoperationen oder Botox-Behandlungen hinter sich habe. «Sein Gesicht sieht straffer aus, die Augen wirken irgendwie offener», schreibt ein Nutzer. Kommentare wie «Oh mein Gott, er sieht anders aus!» häuften sich auf Plattformen wie X und Instagram.

Ein anderer Nutzer rätselt: «Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber das ist nicht Jim Carrey.» Die absurde Theorie, dass Carrey durch einen Klon ersetzt wurde, flammt immer wieder auf. Spätestens nach dem Post von Maskenkünstler Alexis Stone.

Ein Reporter soll ihn sogar direkt darauf angesprochen haben: «Sind Sie der echte Jim Carrey?» Seine angeblich irritierte Antwort: «Was?!» – eine Reaktion, die kaum eindeutiger sein könnte.

Carrey hält nach der Ehrung eine fünf Minuten lange Rede auf Französisch, in der er scherzt: «Wie war mein Französisch? Eher mittelmässig, oder?» Der Kanadier verrät, dass er einen französischen Vorfahren habe – «allerdings vor 300 Jahren». Sein typischer Humor blitzt durch, als er am Ende seiner Rede Grimassen schneidet.

Fynn Müller von Schweizer Illustrierte
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Von Fynn Müller am 2. März 2026 - 12:00 Uhr