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Neun Einsätze in neun Monaten

Bei Harry und Meghan ist die Polizei auf Dauerbesuch

Stille Nacht, heilige Nacht? Nicht so bei Harry und Meghan. Selbst an Weihnachten 2020 durfte das Herzogenpaar Sussex keine ruhigen, sicheren Stunden daheim verbringen – wie so oft in den vergangenen Monaten.

Herzogenpaar Sussex

Das Herzogenpaar Sussex ist um die eigene Sicherheit besorgt.

PA Images via Getty Images

In ihrem bereits legendären Interview mit Oprah Winfrey, 67, machten Prinz Harry, 36, und seine Frau Meghan, 39, deutlich, dass ihnen die eigene Sicherheit Sorgen bereitet. Vor allem seit der Palast die finanzielle Unterstützung für das Paar gestrichen hat. Prinz Harry beklagte sich im TV-Interview darüber. Denn glaubt man den Berechnungen von «RTL.de» müssen er und Herzogin Meghan täglich 8670 Schweizer Franken an ein Sicherheitsunternehmen bezahlen. Aufs ganze Jahr aufgerechnet, sind es 3,1 Millionen Schweizer Franken.

Doch nun wird auch klar, weshalb sie sich um ihre Sicherheit sorgen – und weshalb jeder Franken darin gut investiert ist. Innerhalb der vergangenen neun Monaten musste die Polizei nämlich gleich neunmal zu ihren Anwesen ausrücken. «Die Daten wurden gemäss den Gesetzen zur Informationsfreiheit von der Nachrichtenagentur PA abgerufen», berichtet das britische «Hello»-Magazin.

Screen grabs of Meghan Markle and Prince Harry being interviewed by Oprah Winfrey on CBS, Sunday, March 7, 2021. Credit: CBS

Manchmal schaut auch willkommener Besuch bei Harry und Meghan vorbei  – zum Beispiel Talkmasterin Oprah Winfrey. Ihr gegenüber gestanden sie ihre Sorgen bezüglich der eigenen Sicherheit. 

CBS
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Vier Einsätze ereigneten sich noch, als das Paar in der Villa von Schauspieler Tyler Perry in Santa Barbara lebte. Die anderen Vorfälle sollen sich bereits auf ihr neues, eigenes Zuhause in Montecito beziehen – dabei handelt es sich um sogenannte «Alarmaktivierungen» und einen Anruf, der als telefonische Anfrage aufgeführt wurde. Seit Juli 2020 leben die Sussexes in der kalifornischen Stadt.

Für einige dieser Vorfälle kann ein 37-Jähriger verantwortlich gemacht werden. Dieser hat sich gleich mehrfach Zugang zum Grundstück verschafft. Nickolas B. gelang erstmals am Weihnachtsabend auf das Anwesen und bekam von einem Sheriff eine Verwarnung – die nichts half. Bereits am nächsten Abend wurde der Mann aus Ohio bei einem erneuten Versuch festgenommen. Der Eindringling muss sich nun wegen unerlaubtem Betreten vor Gericht verantworten.

Ob dies die schwangere Meghan beruhigt? Immerhin hat das Paar trotz zugedrehtem Geldhahn von Seiten der königlichen Familie noch genug Millionen, die sie in die Sicherheit investieren können.

Von AR am 14.04.2021
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