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Die Hochs und Tiefs ihrer Liebe

Die grössten Beziehungsgeheimnisse von William und Kate

Sie treten stets harmonisch auf, scheinen ein Herz und eine Seele zu sein. Herzogin Kate und Prinz William gelten als wahres Traumpaar. Ganz so romantisch wie angenommen, waren die Anfänge ihrer Beziehung allerdings nicht. Royal-Experten enthüllen einige geheime Details der Liebe zwischen William und Kate.

Prinz William, Herzogin Kate

Prinz William und Herzogin Kate scheinen die perfekte Beziehung zu führen.

Samir Hussein/WireImage

Seit 18 Jahren gehen sie Seite an Seite durchs Leben, seit neun Jahren sind sie verheiratet. Keine Frage: Herzogin Kate, 38, und Prinz William, 38, sind ein Traumpaar und mit ihren Kindern George, 7, Charlotte, 5 und Louis, 2, eine wahre Bilderbuchfamilie.

Doch immer wieder berichten Royal-Experten – etwa Katie Nicholl in ihrem Buch «Kate – The Future Queen» –, dass bei Kate und William vor allem zu Beginn der Beziehung nicht alles rosig lief und die beiden durchaus Krisen zu meistern hatten. Gleich zweimal kam es sogar zur Trennung.

Prinz William, George, Charlotte, Louis

Ein glücklicher Familienvater: Prinz William mit seinen Kindern George, Charlotte und Louis.

Instagram / kensingtonroyal
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Der erste Bruch zwischen William und Kate erfolgte im Jahr 2004. Damals soll William einen Jungs-Trip auf einem Segelschiff in Griechenland geplant haben. Was Kate in Rage brachte: Die Crew war ausschliesslich weiblich. Die Konsequenz von Williams Drang nach Freiheit: Eine Trennung, die allerdings nur wenige Monate anhielt.

Schlussstrich statt Antrag

Nur zwei Jahre später zogen erneut dunkle Wolken am Liebes-Himmel auf. Damals lud Prinz William seine Kate zum Weihnachtsessen der Royals ein. Eigentlich eine grosse Ehre, doch Kate lehnte die Einladung ab. Der Grund: Sie wollte die Festtage erst dann mit Williams Familie verbringen, wenn er ihr einen Antrag gemacht hat. Ihre Sturheit missfiel William dermassen, dass es nun er war, der einen Schlussstrich zog. Lange hielt es der Prinz jedoch auch dieses Mal nicht ohne seine Kate aus.

Zum ersten Mal aufgefallen soll sie ihm übrigens an einer Modeschau an der St. Andrews Universität im März 2002 sein. Der Legende zufolge war William sofort hin und weg, als Kate über den Laufsteg stöckelte. Eine schöne Geschichte, die Robert Lacey in seinem Buch «Battle of Brothers» allerdings infrage stellt. Die beiden sollen sich bereits früher begegnet sein und ganz so zufällig habe die Liebesgeschichte auch nicht begonnen...

 

Prinz William, Herzogin Kate

Die Krönung ihrer Liebe: Im Jahr 2011 heirateten Prinz William und Herzogin Kate.

PA Images via Getty Images

So soll Kate ursprünglich geplant haben, mit zwei Freundinnen die Universität in Edinburgh zu besuchen. Doch plötzlich entschied sie sich dafür, genau wie Prinz William, an die St. Andrews Universität zu gehen. Mehr noch: Sie verschob den Studienbeginn sogar um ein Jahr und startete an der Uni so gleichzeitig wie William. Zufall? Kate wäre jedenfalls nicht die einzige, die den Prinzen kennenlernen wollte. Als bekannt wurde, dass er nach St. Andrews geht, stieg die Anzahl Bewerbungen um 44 Prozent. 

Knutscherei am ersten Treffen?

Ob sich William und Kate dann tatsächlich erst an besagter Modeschau richtig kennenlernten, bezweifelt Lacey auch aus folgendem Grund: Die beiden sollen noch am selben Abend an der Aftershow-Party geknutscht haben. Der Royal-Experte kann es sich nicht recht vorstellen, dass der zurückhaltende Prinz gleich beim ersten Treffen ein fremdes Mädchen küsst. 

Aber wie auch immer das Kennenlernen nun von Statten ging und welche Probleme William und Kate schon überwinden mussten: Fakt ist, sie haben noch immer sehr viel Spass zusammen und scheinen sich blind zu verstehen. Vor allem wachsen sie gemeinsam an Krisen. So haben sie den Lockdown souverän gemeistert und auch der Rückzug von Bruder Harry und Schwägerin Meghan als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie konnte ihnen nichts anhaben. Royal-Expertin Nicholl ist sich gemäss dem «OK Magazine» sogar sicher: «Der Megxit hat die beiden noch enger zusammengeschweisst.»

Von Fabienne Eichelberger am 13.10.2020
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