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Warum fehlt Foto mit Meghan?

Ein Detail bei der Weihnachts-Rede der Queen irritiert

Königin Elizabeth II. richtet zum Fest traditionell einige feierliche Worte an die Bevölkerung. Doch dieses Jahr zeigt sie sich erstaunlich selbstkritisch. Und: Etwas wirft Fragen auf.

Queen Elizabeth II records her annual Christmas broadcast in Windsor Castle, Berkshire. (FOTO: DUKAS/PA PHOTOS)

Queen Elizabeth II. lässt 2019 Revue passieren – ein «holpriges» Jahr, wie sie sagt.

Dukas

Sie sitzt eigentlich da wie immer. Seit 1957 wendet sich Königin Elizabeth II., 93, mit ihrer traditionellen Festtagsansprache an die TV-Nation, sitzt hübsch gestylt vor dem prunkvoll geschmückten Weihnachtsbaum an ihrem Schreibtisch und beleuchtet, was die vergangenen 359 Tage des Jahres so gebracht haben.

Doch dieses Mal ist es nicht ganz wie immer. Die Queen blickt auf ein turbulentes 2019 zurück – und spricht dieses in ihrer Ansprache auch erstaunlich offen an. Sie redet in den vorab veröffentlichten Passagen, der am 25. Dezember geplanten Ausstrahlung, von einem «holprigen» Weg der Königsfamilie im vergangenen Jahr und thematisiert, wie «kleine Schritte im Glauben und in der Hoffnung» bedeutend sein könnten, man damit «langanhaltende Differenzen» beilegen könne.

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Tiefschlag Prinz Andrew

Den grössten Tiefpunkt erlebte die Monarchin im zur Neige gehenden Jahr mit dem Publikwerden des Epstein-Skandals, in den auch Prinz Andrew, 59, mutmasslich verwickelt ist. Die US-Amerikanerin Virginia Richards Giuffre, 35, wirft dem Royal vor, sie mehrfach missbraucht zu haben. In einem BBC-Interview, mit dem er eigentlich seinen Ruf wieder herstellen wollte, redete sich der Prinz um Kopf und Kragen. Schliesslich gab er bis auf Weiteres alle royalen Aufgaben ab.

Für  Unstimmigkeiten dürften bei Hof aber auch Queen-Enkel Prinz Harry, 35, gesorgt haben, dem Differenzen mit seinem Bruder William nachgesagt werden. Der auch mit Gattin Meghan, 38, da und dort wegen unkonventioneller Schritte aneckte, und der auch nicht mit seinem Grosi Weihnachten auf Schloss Sandringham feiert.

Sonst sind sie alle da, auf den Fotos

Hat sie deshalb kein Foto von Meghan und Harry auf ihrem Tisch drapiert? Ansonsten sind sie alle da, schön versammelt: Gatte Prinz Philip, 93, der nach mehreren Tagen im Spital die Klinik in London nun wieder verlassen durfte. König George VI. selig, ihr geliebter Vater, deren Nachfolge sie antrat. Ihr Sohn, Thronfolger Prinz Charles, 71, der neben Ehefrau Camilla, 72, in die Kamera lächelt. Und dann ihr Enkel William, 37, mit seiner Familie: Ehefrau Kate, 37, und den drei Kindern George, 6, Charlotte, 4, und Louis, 1.

Was der Sussexens Fehlen in der Foto-Galerie zu bedeuten hat, darüber kann nur spekuliert werden. Die Fans sind enttäuscht – sie können sich nun aber mit der coolen Weihnachtskarte der beiden mitsamt Söhnchen Archie (7 Monate) trösten, die auf Twitter veröffentlicht wurde.

Von Tom Wyss am 24.12.2019
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