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«Sein Herz ist gebrochen»

Ein Freund packt über Prinz Harrys neues Leben aus

Vor einem Jahr verkündeten Prinz Harry und Herzogin Meghan den «Megxit», im April zogen sie nach Kalifornien. In der Königsfamilie sorgte dieser Schritt für reichlich Wirbel – was auch Prinz Harry nicht kalt liess. In einer TV-Show verrät sein Freund Tom Bradby nun, wie es Harry und Meghan in den USA geht.

Prinz Harry

Prinz Harry soll unter den Spannungen mit seiner Familie leiden.

Samir Hussein/WireImage

Das vergangene Jahr begann mit einem Paukenschlag: Am 8. Januar 2020 verkündeten Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, ihren Rücktritt als Senior Royals. Zuerst zogen sie nach Kanada, im April liessen sie sich schliesslich in Kalifornien nieder.

Seither versuchten sie zwar, sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückzuziehen und meldeten sich nur noch zu Themen zu Wort, die ihnen wirklich am Herzen liegen. Trotzdem rissen die Schlagzeilen über sie nicht ab. Vor allem über die Beziehung zu Harrys Familie wurde viel spekuliert. Die britischen Medien waren sich einig: Der sogenannte «Megxit» hat einen Keil zwischen die Royals getrieben. Besonders das Verhältnis zwischen Prinz Harry und Prinz William, 38, soll angespannt sein.

 

Tom Bradby

Journalist Tom Bradby gibt im TV Einblick in Prinz Harrys Seelenleben.

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In der TV-Sendung «Love Your Weekend With Alan Titchmarsh» gibt nun der Journalist und Royal-Freund Tom Bradby, 54, einen Einblick, wie es Prinz Harry mit der familiären Situation geht. Er hat Prinz Harry und Herzogin Meghan 2019 mit der Kamera auf ihre Afrika-Tour begleitet und soll die beiden sehr gut kennen.

Verletzte Gefühle auf allen Seiten

Gemäss dem Magazin «People» sagt Bradby im Interview: «Ich denke, Harrys Herz ist gebrochen.» Der «Megxit» sei für alle Beteiligten eine schwierige Erfahrung gewesen. «Es ist rundum schmerzhaft, schmerzhaft für alle, schwer handzuhaben», sagt der Journalist. Noch immer gebe es verletzte Gefühle auf allen Seiten.

Prinz Harry, Herzogin Meghan

Obwohl der «Megxit» für alle Beteiligten schwierig war, sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihren Schritt nicht bereuen.

WireImage

Dass Harry und Meghan mit ihrem Entscheid, als Senior Royals zurückzutreten und Grossbritannien zu verlassen, mittlerweile unglücklich sind, glaubt Bradby aber nicht. Auf die entsprechende Frage antwortet er: «Nein, ich denke nicht, dass das richtig ist. Ich denke, sie sind eigentlich ziemlich glücklich.»

Die beiden hätten sich im Grunde gut eingelebt in ihrer neuen Heimat. Und doch sei noch nicht alles perfekt: «Ich glaube, sie ringen mit ihrer Position im Leben, ich glaube, das tun sie alle. Ich denke, William tut das auch, ich glaube nicht, dass er es einfach findet», meint Bradby.

Von Fabienne Eichelberger am 17.01.2021
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