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  4. Polizei sauer auf Royals: Harry und Meghan verursachen einen Security-Alptraum

«Verhalten sich, als ob keine Regeln gelten»

Harry und Meghan werden für die Polizei zum Alptraum

Das Royal-Aus zieht einen Schwall von Kritik nach sich. Neuster Streitpunkt: die Sicherheit. Meghan und Harry brauchen in ihrem neuen Leben viel mehr Security-Personal. Das kostet – und bringt die Polizei in eine prekäre Lage.

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Unmut ohne Ende: Jetzt sorgen Meghan und Harry wegen ihrer gestiegenen Sicherheitsbedürfnisse für Kritik.

UK Press via Getty Images

Das Royal-Aus von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, sorgte bereits für sehr viel Getöse – zuletzt mit den Seitenhieben des Royal-Paars an die Adresse von Königin Elizabeth II., 93, in ihrem ausführlichen Statement zum Megxit. Eine «Respektlosigkeit, die die Bewohner der Insel erschaudern liess», wie «Daily Mail» berichtete. Unter anderem warfen Meghan und Harry der Grossmutter des Prinzen vor, in Übersee kein Recht auf die Verwendung des Begriffs «Royal» zu haben.

Die Gemüter haben sich seither noch gar nicht richtig beruhigt, da folgt bereits der nächste Aufreger: die Sicherheit! Die kleine Familie um Meghan und Harry braucht auch im neuen Leben ab kommenden April weiterhin Schutz – besonders auch für Klein Archie, 9 Monate. Nun kommt ans Licht, welche Knacknuss die Sicherheitsfrage besonders für die Polizei, die Metropolitan Police, darstellt.

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Grund sind die vielen Reisen, die die Familie künftig zwischen Kanada, den USA und Grossbritannien unternehmen wird, dazu kommen verschiedene Wohnsitze – und der Umstand, dass nicht immer alle drei zur gleichen Zeit am selben Ort sein werden. Die Folge: Die Anzahl der Sicherheitskräfte muss verdoppelt werden, wie der «Mirror» berichtet. Experten schätzen laut dem Bericht, dass das aus dem royalen Dienst ausscheidende Ehepaar rund zwölf Sicherheitskräfte verteilt auf verschiedene Teams benötigen werde.

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Kosten könnten von 13 auf 25 Millionen Franken steigen

Doch genau das ist ein Problem: Die «Met» leidet ausgerechnet jetzt unter akutem Personalmangel, der wegen der Sussex-Pläne nun noch verschärft werden könnte, wird der ehemalige Met-Sicherheitsbeauftragte Dai Davies in der Zeitung zitiert. «Die derzeitigen Pläne sind so nicht umsetzbar. Die beiden verhalten sich so, als ob für sie keine der bisherigen Regeln gelte», motzt er.

Experten warnen davor, dass das neue Leben von Harry und Meghan in einen veritablen Sicherheitsalptraum münden könnte. Mit drastischen Folgen: Die Kosten könnten von 13 auf fast 25 Millionen Franken ansteigen, was sowohl Polizei als auch die Regierung höchst beunruhige. «Die Metropolitan Police wurde angewiesen, Berechnungen vorzulegen, bevor die Regierung ihre Entscheidung über die Finanzierung trifft», wird ein Insider im Bericht zitiert. Wer schlussendlich die Kosten und den Schutz übernehmen wird, ist bis dato nicht abschliessend geklärt.

Harry nimmt nächste Termine alleine wahr

Noch befinden sich die Sussexes aber im Royal-Dienst. Harry ist für eine Reihe von Auftritten gerade zurück nach Grossbritannien geflogen. Er wurde dabei gesichtet, wie er in Edinburgh aus einem Zug steigt. Er soll in der schottischen Stadt an einer Reise-Messe teilnehmen, um «umweltfreundliche Flüge» anzupreisen, wie «Daily Mail» schreibt.

Von Tom Wyss am 26.02.2020
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