1. Home
  2. People
  3. Royals
  4. Harry und Meghan kriegen prominente Unterstützung

Solidarität mit Meghan und Harry

«Lass dich von den bösen Typen nicht fertig machen»

Die Negativ-Schlagzeilen der letzten Monate setzten Prinz Harry und Herzogin Meghan zu. Harry sah sich gezwungen, Boulevard-Blätter zu verklagen, Meghan zeigte im TV, wie nah ihr der ganze Rummel geht – auch dafür ernteten die beiden Kritik. Aber nicht nur: Eine Reihe von Prominenten setzten sich für die Royals ein.

Placeholder

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben einige wichtige Leute auf ihrer Seite.

Getty Images

Einfach hatten sie es nicht in den letzten Monaten. Jeder Schritt von Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, wurde kritisch beäugt und kommentiert – und das nicht nur vom britischen Volk und der Presse, sondern, will man Insidern Glauben schenken, auch von der eigenen Familie. 

Sei es, dass sie die Geburt von Archie möglichst privat halten wollten, Meghans Tränen-Interview, oder dass sie es nun wagen, Weihnachten mit Meghans Mutter Doria und nicht im Kreise der Royals zu feiern: Irgendjemand hatte immer etwas an Harry und Meghans Entscheidungen und ihrem Auftreten auszusetzen. So wurde etwa gar gefordert, die beiden sollen ihre Titel abgeben.

Prominente Schützenhilfe

Diese negativen Stimmen waren zwar laut, aber sie riefen auch Befürworter von Harry und Meghan auf den Plan. Menschen, die Verständnis zeigen für das Ehepaar Sussex und sie in Schutz nehmen. Mittlerweile ist ein illustres Grüppchen von Celebrities zusammengekommen, die ganz klar pro Meghan und Harry sind.

Related stories
Placeholder

Kim Kardashian kann verstehen, dass sich Harry und Meghan nach Privatsphäre sehnen.

Getty Images

Die neuste im Bunde der Unterstützer ist Kim Kardashian, 29. Gegenüber der australischen Zeitung «Sunday Project» sagte sie: «Ich glaube, was die beiden erleben ist sehr persönlich. Nachdem was seiner Mutter widerfahren ist und was sie durchmachen mit den Paparazzi und den Medien.» Kim glaubt, es könne niemand wirklich verstehen, wie sich die beiden fühlen.

Auch dafür, dass Harry und Meghan Weihnachten nicht in England feiern werden und sich eine Auszeit gönnen, hat Kardashian Verständnis: «Als Mutter kann ich den Drang verstehen, für das Kind das sicherste Umfeld zu finden.» Sie könne nachvollziehen, dass sie sich nach Privatsphäre und Zeit für sich selber sehnen. 

Placeholder

«Ich möchte sie umarmen», rät Hillary Clinton.

Getty Images

«Tue, was du tun musst»

Einen guten Tipp für Meghan hat Hillary Clinton, 72, auf Lager: «Ich möchte sie umarmen und ihr sagen: Halte durch und lass dich von den bösen Typen nicht fertig machen», sagte die ehemalige US-Präsidentschafts-Kandidatin gegenüber «BBC».

Fürst Albert von Monaco, 61, wiederum riet Harry: «Tue einfach das, was du tun musst, um deine Privatsphäre zu schützen.» Wie Albert dem Magazin «People» verriet, traf er Prinz Harry während eines Spiels der Rugby-Weltmeisterschaft in Japan und habe ihm dort seine Unterstützung und sein Mitgefühl ausgedrückt. Harry soll Albert dort erzählt haben, er fühle sich «gemobbt».

Ein regelrechtes Plädoyer für Meghan und Harry veröffentlichte Elton John, 72, auf Instagram. Der Sänger war bereits mit Harrys Mutter Lady Diana eng befreundet. Im Sommer wurden die Sussex als Heuchler beschimpft, weil sie mit einem Privatjet nach Ibiza geflogen sind, sich aber sonst gegen den Klimawandel engagieren. Er sei «zutiefst erschüttert» über die in der Presse veröffentlichten verzerrten und böswilligen Berichten über den Privataufenthalt von Harry und Meghan, schrieb der Musiker. Um ihren dringend benötigten Schutz aufrecht zu erhalten, habe er ihnen den Privatjet-Flug zur Verfügung gestellt.

Harry und Meghan gönnen sich nach den ganzen Strapazen eine Auszeit bis Ende Jahr. «Der Herzog und die Herzogin von Sussex freuen sich auf eine verlängerte Familienzeit gegen Ende des Monats», teilte der Palast am 13. November mit.

Heute Dienstag machten die beiden aber eine kleine Ausnahme und meldeten sich aus ihren Ferien. Prinz Harry sendete eine Videobotschaft an die «Oslo Review Conference», einem Treffen der Vertragsstaaten des Übereinkommens zum Verbot von Antipersonenminen. Wie bereits Lady Di setzt er sich gegen Landminen ein.

Herzogin Meghan veröffentlichte einen Brief zum «World Access to Higher Education Day». Dieser soll dazu dienen, jungen Menschen den Zugang zu Bildung zu vereinfachen. 

Von Fabienne Eichelberger am 26.11.2019
Related stories