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  4. Harsche Kritik an Meghans und Harrys Abschieds-Auftritt beim Commonwealth Day

«Das war erschreckend»

Meghans und Harrys Abschieds-Auftritt wirft Fragen auf

Der royale Abschied von Prinz Harry und Herzogin Meghan anlässlich des Commonwealth Day gibt auch tags darauf noch zu reden. Angeprangert wird besonders das Verhalten der «Fab Four». 5 Dinge, die (negativ) auffielen.

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Gar nicht königlich: Für den montäglichen Auftritt beim Commonwealth Day setzt es Kritikerschelte.

Getty Images

Es war ein denkwürdiger Tag, der 9. März 2020. Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, hatten anlässlich einer Messe zum Commonwealth Day ihren allerletzten Auftritt als Royals. Doch wie vieles, was zuletzt rund um das abtretende Paar geschah, ging auch dieser Einsatz der Sussexes nicht ohne Nebengeräusche über die Bühne. Royal-Expertin Anika Helm vom Portal «adelswelt.de» fielen mehrere Dinge auf, die bei ihr ein paar Fragezeichen hinterliessen.

Meghan und Harry: «Verliebte Blicke»

Das Schöne vorneweg: Meghan und Harry hätten verliebt gewirkt, wie eh und je. «Sie haben die ganze Zeit Händchen gehalten und liebevolle Blicke ausgetauscht», sagt sie. «Der Stress und Kummer der letzten Monate hat ihnen als Paar nichts angehabt, auch wenn in Grossbritannien schon Wetten auf ihre Scheidung abgeschlossen werden.»

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Dennoch gab es Unterschiede im Verhalten der beiden abtretenden Hochrang-Royals: Meghan wirkte die meiste Zeit sehr gelöst. Das fiel auch Anika Helm auf. «Es scheint, als sei eine Last von ihr abgefallen.» Im Gegensatz dazu hätte Prinz Harry einen angespannten Eindruck gemacht. «Man konnte ihm ansehen, dass er sich nicht wohlfühlt und sicher froh ist, wenn der Trubel vorbei ist.»

«Fab four»: «Wie flüchtige Bekannte»

Ins Auge gesprungen ist der Royal-Expertin auch das Zusammenspiel zwischen Herzogin Meghan und Prinz Harry mit dessen Bruder Prinz William, 37, und Herzogin Kate, 38. Respektive eben gerade das fehlende Zusammenspiel: Helm zeigt sich überrascht davon, dass die jungen Royals so auf Distanz geblieben sind. Ihr Umgang sei nicht unbedingt so herzlich gewesen, wie man es in einer Familie erwartet. Stattdessen hätten sich die «Fab four» wie flüchtige Bekannte benommen. «Zwar haben sie sich mündlich in der Kirche begrüsst, doch danach nicht miteinander gesprochen.» Herzogin Kate habe zudem den ganzen Gottesdienst über sehr traurig und ernst gewirkt. «Man kommt so nicht umhin zu glauben, dass an den Streit-Gerüchten wirklich etwas dran ist.»

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Fazit: «Aus PR-Sicht eine Katastrophe»

Helm zeigt sich enttäuscht darüber, dass die Royals nicht einmal mehr versucht hätten, so zu tun, als wäre alles in Ordnung. «Das ist für eine Königsfamilie schon wirklich ungewöhnlich und erschreckend.» Sie zieht gar einen krassen Vergleich: «Mich erinnern die Szenen ein wenig an Prinzessin Diana und Prinz Charles kurz vor ihrer Scheidung.» Sie findet, der Auftritt sei im Grunde die letzte Chance gewesen, mit all den bösen Gerüchten aufzuräumen. «Eine freundliche Geste zwischen Meghan, Harry, William und Kate hätte genügt, um den Spekulationen den Garaus zu machen.» Aus PR-Sicht taxiert sie das als Katastrophe. «Dass die Negativschlagzeilen nicht lange auf sich haben warten lassen, erstaunt deshalb nicht.»

Kritiker: «Die letzte Chance verpasst!»

Tatsächlich: Viele Royal-Beobachter fassten das Gesehene und Geschehene so auf, dass der Haussegen bei Hof schief hängt. Viele reagieren wie Helm mit Unverständnis darauf. «Man möchte einfach so gerne, dass sich die Vier verstehen!», so das Fazit. Genervt ist Expertin Helm besonders darob, dass sich viele kritische Worte wieder auf Meghan bezogen hätten. «Schnell wurde hinterfragt, wer für ihren Look bezahlt hat. Doch zum Glück meldete sich gleich ihr Stylist und guter Freund Daniel Martin zu Wort und erklärte, dass seine Leistungen nicht von den britischen Steuerzahlen beglichen wurden.»

Von Tom Wyss am 10.03.2020
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