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Rückzug von Harry und Meghan

Situation am britischen Hof stimmt Trump «traurig»

Prinz Harry und Meghan Markle ziehen sich vom britischen Königshaus zurück. US-Präsident Donald Trump bedauert die Krise der Royals, vor allem wegen Queen Elisabeth II.

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Donald Trump und Queen Elizabeth II. beim Staatsbankett im Juni 2019.

Dukas

Die Rückzugsankündigung von Prinz Harry, 35, und seiner Frau Meghan, 38, und die damit verbundene Krise im britischen Königshaus stimmen US-Präsident Donald Trump «traurig». Dies offenbart er in einem Fernsehinterview mit «Fox News». «So etwas sollte nicht passieren», meint er.

Trump habe «einfach solchen Respekt für die Queen», sagte er weiter. «Sie ist eine aussergewöhnliche Frau.» Als Königin habe Elizabeth II. «noch nie einen Fehler gemacht» und blicke auf «eine einwandfreie Herrschaft» zurück.

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Der Sussex-Rückzug

Die Hiobsbotschaft von Prinz Harry und Herzogin Meghan kam am Mittwochabend: Die beiden wollen in Zukunft als «hochrangige Royals» zurücktreten und sich vom britischen Königshaus «finanziell unabhängig» machen. Sie kündigten an, ihre Zeit künftig zwischen dem Vereinigten Königreich und Nordamerika aufzuteilen. Medienberichten zufolge hatte das Paar die Queen vorab nicht in seine Entscheidung eingebunden.

Noch am selben Abend veröffentlicht der britische Hof als Reaktion ein erstes Palast-Statement. Darin schreibt das Königshaus: «Gespräche mit dem Herzog und der Herzogin von Sussex sind in einem frühen Stadium. Wir verstehen ihren Wunsch, einen anderen Ansatz zu verfolgen, aber dies sind komplizierte Themen, deren Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen wird.» Ein Update gab es seither nicht.

Zu Besuch bei der Queen

Trump war im erst vergangenen Juni zu einem Staatsbesuch in Grossbritannien. Kurz zuvor hatte er mit einer abfälligen Äusserung über Meghan für Wirbel gesorgt. In einem Interview mit der britischen Boulevardzeitung «The Sun» hatte Trump die aus den USA stammende Meghan als «fies» bezeichnet. Anschliessend gab er an, die Medien hätten ihn falsch wiedergegeben. Meghan hatte sich im US-Präsidentschaftswahlkampf äusserst kritisch gegenüber Trump gezeigt.

am 11.01.2020
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