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Archie hat die Hosen an

So organisiert Meghan ihr Leben als royale Mama

Vor knapp zwei Monaten ist Herzogin Meghan Mama geworden. Baby Archie stellt – wie alle Babys – das Leben der Royals auf den Kopf. Und was tut Meghan? Das, was alle berufstätigen Mütter tun: Sie organisiert.

Meghan Markle ist Mama geworden

Herzogin Meghan ist seit dem 6. Mai 2019 stolze Mama von Söhnchen Archie.

Getty Images

Herzogin Meghan geht es eigentlich wie allen Müttern: Sie muss ihr Leben neu organisieren. Denn plötzlich ist da ein neuer kleiner Mensch. Und der hat Ansprüche. Schon die Geburt von Baby Archie vor knapp zwei Monaten sollte etwas anders ablaufen, wie bei Schwägerin Kate. So wünschte sich die Frau von Prinz Harry, 34, eine komplett natürliche Geburtserfahrung – angeblich eine Hausgeburt ganz ohne Schmerzmittel. Doch die Gesundheit ging vor. Und Meghan begab sich rund eine Woche nach dem errechneten Geburtstermin auf Rat ihrer Ärzte ins Spital. Am darauffolgenden Tag, dem 6. Mai 2019, brachte sie einen gesunden Sohn zur Welt. Prinz Harry war natürlich dabei. 

Meghan stillt ihren Sohn auch nachts

In einem Bericht von «Entertainment Online» erklärt Royal-Korrespondentin Katie Nicholl, Meghan kümmere sich sehr um ihr Baby und geniesse es. Aus Insiderkreisen will Nicholl erfahren haben, dass Meghan die Nächte selbst übernimmt und Baby Archie stillt, wann immer er es braucht. Angeblich ist Baby Archie ein eher hungriges Baby. 

Sie stresst sich nicht mit Abnehmen

Eine Schwangerschaft geht im Normalfall solange wie sie kommt. Der After-Baby-Body soll Meghan gar nicht stressen. Im Gegenteil: Meghan sei nicht in Eile, sofort ihre alte Figur zurück zu bekommen. Während sie vor der Schwangerschaft ihren Körper mit Sport und gesunder Ernährung in Form hielt, hat sie es angeblich nicht eilig, wieder Sport zu machen, behauptet Nicholl.

Royale Pflichten auch in der Babypause

Inzwischen ist Archie acht Wochen alt. Damit ist für Meghan der Zeitpunkt gekommen, langsam wieder ihren royalen Pflichten nachzugehen. Bereits einen Monat nach der Geburt unterbrach die Herzogin von Sussex ihre Babypause für einen wichtigen Anlass. Bei der alljährlichen «Trooping the Colour»-Parade zeigte sie sich erstmals wieder dem Volk. Vergangenen Samstag nahm sie einen weiteren öffentlichen Auftritt wahr: Gemeinsam mit ihrem Gatten besuchte Meghan ein Baseball-Spiel der Boston Red Sox gegen die New York Yankees in London.

Herzogin Meghan Prinz Harry

Stolze Eltern: Umzingelt von den Spielern der New York Yankees präsentieren Harry und Meghan das herzige Geschenk für ihren Sohn.

Dukas

Da Meghan neben ihrer Rolle als Prinzen-Gattin auch berufliche Engagements - sie wird Gastautorin der September-Ausgabe der britischen «Vogue» - hat und voraussichtlich weitere Projekte annehmen wird, muss Archie betreut werden. Eine Nanny soll sich um Archie kümmern, wenn Harry und Meghan unterwegs sind. Eine Krippe kommt vermutlich nicht in Frage. Vielleicht aus Sicherheitsgründen, aber auch, weil Archie mit seinen Eltern um die Welt reisen wird. Erster Familienausflug in offizieller Mission: Eine Royal Tour nach Südafrika. Eine Nanny ist da einfach flexibler. 

«Die erste Nanny war eine Nachtschwester»

In einem Bericht von «The Sun» plaudert ein Royal-Insider über die Nanny-Situation im Frogmore Cottage, wo Baby Archie aufwächst. «Die erste Nanny war eine Nachtschwester», verrät die Quelle. Die Kinderbetreuung an sich sei «sehr persönlich» und «beruht darauf, was das Baby und die Eltern brauchen», verteidigt der Insider den Nanny-Verschleiss von Harry und Meghan. In Anbetracht dessen, dass auch die beste Nanny wohl nicht sieben Tage 24 Stunden die Kinderbetreuung übernehmen kann, liegt es auf der Hand, dass Harry und Meghan mehrere Nannys für Archie engagieren.

Von Sarah Huber am 2. Juli 2019