1. Home
  2. People
  3. Royals
  4. Meghans und Harrys Baby: Verrät diese Panne den Namen?

Heisse Spur im Internet

Verrät diese Panne den Namen von Meghans Baby?

Hat die offizielle Homepage der Royals ungewollt das Geschlecht, den Namen und den Titel des Nachwuchses von Harry und Meghan verraten? Wir folgen der verräterischen Spur.

Herzogin Meghan Prinz Harry

Prinz Harry und Meghan Markle erwarten ihr erstes Baby bereits sehnsüchtig.

JTP Photographic

Hoppla, ist da was schiefgelaufen? Der kommende Nachwuchs von Prinz Harry, 34 und Meghan Markle, 37 wird bereits heiss erwartet. So sind auch der Name, das Geschlecht und der künftige Titel des Baby Sussex gut behütete Geheimnisse. Doch nun soll die offizielle Seite der Royals «royal.uk» zumindest den Namen von Harrys und Meghans Sprössling verraten haben!

Verplappern sich die Royals mit dieser Panne?

Laut der britischen Zeitung «Express» soll eine Panne auf der offiziellen Homepage vorliegen.

Jedes Mitglied der royalen Familie hat eine eigene Unterseite, auf welcher Informationen zum jeweiligen Royal stehen. Journalisten der britischen Zeitung haben durch die Eingabe der Top drei Namen in der URL einen Hinweis gefunden, wofür sich Harry und Meghan entschieden haben könnten.

Mit Arthur (Platz 1), James (Platz 2) und Alexander (Platz 3) am Ende der URL landet man wieder auf der Hauptseite «www.royal.uk».

Gibt man jedoch andere Namen oder die Top drei Mädchennamen am Ende der URL ein, gelangt man zur Fehlermeldung «Seite nicht gefunden». Gut möglich also, dass das Baby Arthur, James oder Alexander getauft wird.

Wird der Kleine etwa ein Prinz?

Dass zum Beispiel die URLs www.royal.uk/prince-arthur,www.royal.uk/prince-james und www.royal.uk/prince-alexander existieren, gibt nicht nur Hinweise auf die möglichen Namen des Baby Sussex. Auch der Titel ist verräterisch. Denn noch ist nicht klar, ob Harrys und Meghans Kind den Prinzen-Titel (bzw. den Prinzessinnen-Titel, falls es doch ein Mädchen wird) überhaupt bekommt. Das wird nur die Queen entscheiden können.

Von Sophia Falk am 30.04.2019