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Mysteriöse Pflästerlipolitik

Was macht Herzogin Kate bloss immer mit ihren Händen?

Herzogin Kates liebstes Accessoire? Das Pflaster. Um den Finger, an der Hand, egal ob zur edlen Robe oder bequemen Freizeitbekleidung. Wieso? Das bleibt ein Mysterium. 5 Thesen.

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Wieso sie Pflaster trägt? Herzogin Kate schweigt. Und leidet hoffentlich nicht zu fest.

Getty Images

Vor wenigen Tagen in London: Herzogin Kate, 38, und Prinz William, 37, machen sich auf zu einem romantischen Abend im Theater. Ein Musical steht auf dem Programm, die Royals haben sich in Schale geworfen: Er im schicken Anzug, sie im Tweed-Kleid und in funkelnden Schuhen.

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Sind sie nicht ein schönes Paar?

Samir Hussein/WireImage

Alles scheint bis ins letzte Detail durchgestylt. Wirklich alles? Nicht ganz. Etwas irritiert: Herzogin Kate hat sich verletzt! Gut, tragisch ist es nicht. Sie trägt Pflaster. Ein kleines Pflaster. Aber wenn dutzende Fotografen anwesend sind, bleibt nichts verborgen.

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Obs noch fest schmerzt?

WireImage
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Grosser Pflästerli-Verschleiss

Nun ja, kann passieren, selbst einer so stilsicheren Frau wie Herzogin Catherine. Nur: Kate Middelton passiert das ständig. Ein paar Beispiele? Voilà.

Wir finden, nach so vielen Jahren Pflästerlipolitik darf man schon einmal ein bisschen neugierig werden: Was um Himmels willen macht den die Herzogin mit ihren Händen die ganze Zeit?

Natürlich sind wir da nicht die ersten, die sich wundern. Bereits 2016 fragte gemäss Kurier.at die britische Zeitung «The Mirror» beim Buckingham-Palast nach einer Erklärung. «Wir haben keinen Kommentar zu den Pflastern.»

Nun gut, wenn nicht einmal der Buckingham-Palast eine Erklärung hat – dann helfen wir uns halt selber weiter. Wir hätten da mal fünf mögliche Thesen

These 1: Herzogin Kate kocht zwar gerne, aber ungeschickt

Ja, Herzogin Kate ist eine leidenschaftliche Köchin. Curry liebt sie besonders! Vielleicht kann sie aber nicht so gut mit Küchenmessern umgehen?

Wir sehen die dreifache Mutter vor unserem geistigen Auge, wie sie zuhause im Kensington-Palast in der Küche vor sich hinschnippelt. Wahrscheinlich denkt sie gleichzeitig darüber nach, wie es ihrer Schwägerin Meghan in Kanada so geht. Oder sie telefoniert sogar mit ihr, während sie das Abendessen zubereitet.

Daneben will Prinzessin Charlotte, 4, unbedingt mithelfen, im Hintergrund quengelt Prinz Louis, 1, – und zack ist der Finger zwischen Peperoncini und Messer. Und das natürlich ausgerechnet immer dann, wenn am nächsten Tag eine grosse Gala ansteht.

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Achtung, Messer!

Getty Images

These 2: Basteln mit den Kindern

Vielleicht sind auch gar nicht die Messer in der Küche, sondern vielmehr die Scheren auf dem Basteltisch schuld? Die drei Kinder von Kate und William, Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis, sollen ja richtige Wirbelwinde sein.

Da können wir uns gut vorstellen, wie es zu und hergeht, wenn sie mal in der (zugegeben wohl grossen) Stube basteln. Und wie so oft greifen am Schluss dann doch Papa und Mama entnervt selber zur Schere – und vor lauter Hektik und Kindergeschrei wird bereits das nächste Pflaster nötig.

These 3: Familienhund Lupo ist ein bisschen sehr verspielt

Er ist zwar auch schon neunjährig. Aber vielleicht noch immer verspielt wie ein kleiner Welpe? Lupo zog bei William und Kate ein, als diese frischverheiratet waren. Seither unternimmt Kate viel mit den Cockerspaniel – und tobt vielleicht manchmal zu wild. Lupo meint es sicher nicht böse. Aber wenn Kate partout den Ball nie aus der Hand geben will!?

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Kate und William lieben Hunde. Aber können sie auch mit ihnen umgehen? (Auf dem Bild sieht man übrigens nicht Lupo, sondern wirklich verspielte Symbolwelpen.)

Getty Images

These 4: Die Juwelen sind zu scharfkantig

Kann man sich eigentlich an Juwelen schneiden? So ganz wissen wirs nicht – da fehlt uns als Otto Normalschmuckträger ein bisschen die Erfahrung. Aber vielleicht sind einige der Kronjuwelen tatsächlich so scharf geschliffen, dass sie fast schon gefährlich sind?

Dann könnte es nämlich gut sein, dass sich Herzogin Kate jeweils schneidet, während sie in der grossen Schale nach dem passenden Schmuck für den Abend wühlt. Das würde auch erklären, wieso es sie oft vor offiziellen Anlässen trifft. Die edle Robe ist angezogen, die Frisur sitzt, noch kurz den funkelnden Edelstein aus der Schatulle nehmen, bloss: aua! Okay, das ist ein bisschen eine gewagte These, aber...

These 5: Die Gartenarbeit

Am wahrscheinlichsten ist so oder so These 5. Denn nebst kochen, mit den Kindern basteln, mit dem Hund herumtollen und in den Kronjuwelen zu wühlen (gut, das ist vielleicht nicht ihr Hobby) gärtnert die Herzogin von Cambridge auch leidenschaftlich gern. Das stellt sie selber auch immer wieder unter Beweis, zum Beispiel bei der Gartenausstellung, die sie im letzten Jahr auf die Beine stellte.

Die Herzogin hat einen grünen Daumen

Kate spielt mit ihrer Familie im Garten

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Herzogin Kate zeigt eigentlich bei fast all ihren öffentlichen Auftritten ihr professionelles royales Strahlen. Doch ihr neustes Projekt beleuchtet sie von einer anderen sehr privaten und überglücklichen Seite.  

Auch zuhause soll sich Kate gerne um den eigenen Garten kümmern. Während Hund Lupo also auf der Wiese herumspringt, George und Charlotte auf einem Baum herumklettern und Louis sich im Sandkasten vergnügt, schneidet Mama Kate die für englische Gärten so typischen, dornigen Rosensträucher. Braucht es noch mehr Erklärung?

Klar, dass sie dabei keine Handschuhe trägt. Denn diese scheint sie offensichtlich nicht zu mögen. Ansonsten würde sie solche vielleicht jeweils zu offiziellen Anlässen tragen, wenn sie sich verletzt hat. Damit nicht alle ihre Pflaster sehen. Und Thesen wie diese dazu aufstellen.

Von Thomas Bürgisser am 01.03.2020
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