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«Traumschiff»-Kapitän

Silbereisen profitierte von der Trennung von Helene Fischer

Florian Silbereisen surft mit Jobs für ARD, RTL sowie dem ZDF-«Traumschiff» auf einer Erfolgswelle. Eine Karriere, die er zu einem Teil dem Liebes-Aus mit Helene Fischer verdankt, wie der Entertainer jetzt analysiert.

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Florian Silbereisen wird bei Treffen mit Helene Fischer nach wie vor sehr emotional.

Dukas

Er stand an Ostern bereits zum dritten Mal am Steuerknüppel des ZDF-«Traumschiffs» – und hat sich dort nach anfänglicher, ziemlich heftiger Kritik, etabliert. Beruflich läuft es Florian Silbereisen, 38, überhaupt rund, wie er jetzt stolz zugibt. «Ich bin sehr glücklich mit meiner Karriere», sagt er gegenüber der Zeitschrift «Bunte».

Mittlerweile ist der Entertainer für drei Sender tätig, ist nebst dem ZDF-Kreuzfahrtwesen seit längerem Aushängeschild der erfolgreichen ARD-Show «Schlagerboom» und seit März dieses Jahres Juror der RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar». Er sei sehr dankbar, dass er all diese Möglichkeiten habe. «Ich weiss, dass das nicht selbstverständlich ist», sagt er dazu. «Gerade in der momentanen Zeit erleben wir alle, wie klein und bedeutungslos wir sind.»

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Auf dem «Traumschiff» hätte er ohne Helene-Trennung vermutlich nicht angeheuert, glaubt Silbereisen.

Facebook / Florian Silbereisen

Single, aber mit offenen Augen

Eine Erfolgswelle, auf der er auch wegen Helene Fischer, 35, surfe, glaubt Silbereisen. Beziehungsweise wegen der Trennung von selbiger! «Hätten Helene und ich uns nicht getrennt, hätte ich vielleicht nicht auf dem ‹Traumschiff› angeheuert», gibt der 38-Jährige zu. Der Grund: «Man ist dadurch ja oft und lange von zu Hause weg. Aber so habe ich mich wieder ein bisschen mehr mit mir und meiner Arbeit beschäftigt.»

Single sei er nach wie vor, erzählt Silbereisen, einer neuen Beziehung ist er aber nicht abgeneigt. «Ich gehe offen durch die Welt. Wenn es passieren soll, passiert es», sagt er. Und fügt an: «Flirten ist doch was Schönes. Ich habe nicht vor, ins Kloster zu gehen.»

Dennoch denkt der TV-Mann gerne an die Zeit mit Helene zurück und wird bei Begegnungen mit seiner Ex, mit der er bis im Dezember 2018 zehn Jahre liiert war, auch sehr emotional – wie im vergangenen November in seiner «Schlagerboom»-Sendung zu beobachten war. «Ich bin ein Mensch, der sich seiner Tränen nicht schämt», sagt er heute dazu. «In der Show kamen mir Freudentränen, als Helene mich überrascht hat. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und dann hat es mich einfach gepackt.»

Mit Helene sei er noch nach wie vor gut befreundet, sie würden sich regelmässig über Privates und Berufliches auf dem Laufenden halten. Ab und an müsse er bei ihr vorbei, weil er noch seine Show-Anzüge bei der Sängerin im Keller verstaut habe. «Sie ist aber bestimmt nicht traurig, wenn ich mal ein paar Kisten abhole», ergänzt er schmunzelnd.

Für Silbereisen steht trotz seiner aktuellen Top-Karriere fest: «Er­folg ist etwas Schönes, aber Familie und Freunde bleiben für immer.»

Von Tom Wyss am 15.04.2020
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