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«Ich habe so etwas noch nie gesehen»

Anita Buri sass wegen Sturmtief in London fest

Wegen Wintersturm «Ciara» musste Moderatorin Anita Buri länger als geplant in London bleiben. Mittlerweile ist die Thurgauerin wieder zurück – und ganz erleichtert.

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Anita Buri konnte wegen Sturm «Ciara» nicht nach Zürich zurückfliegen.

Thomas Buchwalder

Das will sie nicht noch einmal erleben: Anita Buri, 41, sass Anfang Woche in London fest, wie sie gegenüber schweizer-illustrierte.ch berichtet. Sturmtief «Ciara», das hierzulande «Sabine» heisst, richtete auf der Insel verheerende Schäden an, es gab mehrere Tote. «Ciara war ein krasser Sturm in England, ich habe so etwas noch nie gesehen», sagt sie, immer noch ganz geschockt.

Am Flughafen London-Heathrow fielen am Sonntag 500 Flüge aus, auch Buris Spätflug nach Zürich wurde gecancelt. «Ich war aber beruhigt», so Buri. «Sicherheit geht vor. Es ist deshalb gut so, wie es ist.»

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Stürmisch: Anita Buri musste länger in England bleiben, als geplant.

Instagram / Anita Buri
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«Froh, habe ich es nach Hause geschafft»

Mit drei Tagen Verspätung ist die Ex-Miss-Schweiz am Mittwochabend endlich in der Schweiz gelandet, wie sie auch in ihrer Insta-Story zeigte. «Sicher zurück, mit dem ganzen Karsumpel», schreibt sie zu einem Schnappschuss vom Gepäckband in Zürich-Kloten.

Die Thurgauerin ist beruhigt: «Am Wochenende folgt bereits der nächste Sturm auf der Insel! Ich bin froh, habe ich es dazwischen nach Hause geschafft», erzählt sie. Und so etwas soll sich auch nicht wiederholen. «Ciara, dich will ich nie mehr sehen!», schreibt sie trotzig auf Instagram.

Wie andere Promis Sturmtief «Sabine» erlebt haben, lest ihr hier. Und auch, welche «witzigen» Prominenten sich berufen fühlten, über den Wintersturm Witze zu reissen.

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«Safely back»: Buri ist froh, wieder zu Hause zu sein.

Instagram / Anita Buri
Von Tom Wyss am 13.02.2020
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