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  4. Mirka Federer sitzt bei Roger Match wieder auf der Tribüne

Mirka Federers Handy-Aktivismus

«Auch nach 1000 Siegen macht sie noch Fotos von ihm»

Runde zwei an den Australien Open für Roger Federer. Erneut sass Gattin Mirka in der Familienbox – und fieberte mit wie beim ersten Spiel.

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Mirka Federer hält den Auftritt ihres Mannes mit dem Handy fest.

imago images/AAP

Sie feierten am Montag grosses Comeback im Publikum: Mirka Federer, 41, unterstützte ihren Roger, 38, beim Erstrundenmatch an den Australien Open in Melbourne erstmals seit fünf Monaten wieder als ganze Familie auf der Tribüne. Zusammen mit Myla und Charlene, 10, und Lennart und Leo, 5, zeigte sie sich in der Rod Laver Arena. Mit Erfolg: Federer fegte seinen Erstrundengegner Steve Johnson mit 6:3, 6:2 und 6:2 vom Platz.

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Mirka war dieses Mal offenbar ohne Nachwuchs in der Familien-Box.

Getty Images
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«Mirka liebt immer noch jeden Moment» 

In seinem Zweitrundenspiel gegen den Serben Filip Krajinovic lichteten sich die Reihen familientechnisch aber schon wieder. Mirka sass zumindest alleine auf der Tribüne. Auf den Fotos aus dem Stadtion sah man die Buben und Mädchen jedenfalls nicht. Ob es den Kindern nach dem ersten Spiel bereits zu langweilig war? Die Bilder vom Auftaktspiel zeigten das Quartett wenig euphorisch. 

Mirka hingegen fieberte auch in der zweiten Runde voll mit. Sie beklatschte Rogers Punkte. Und sie hielt besondere Momente mit dem Handy fest. Etwa den, als Roger fürs Siegerinterview vors Mikrofon trat. Fürs Familienalbum? Ausserdem sehen wir die vierfache Mutter beim Tippen auf ihrem Smartphone, das ihre Initialen M. F. trägt.

Der Handy-Aktivismus blieb auch den Zuschauern nicht verborgen. «Auch nach über 1000 Siegen macht Mirka immer noch Fotos von Roger», twittert ein User. Und ein anderer findet: «Mirka liebt immer noch jeden Moment.» 

Ihre Anwesenheit tat Roger Federer gut: Er liess auch seinem Zweitrunden-Gegner mit 6:1, 6:4. 6:1 keine Chance. Auf den Baselbieter wartet in der dritten Runde der Einheimische John Millman.

Ob dann wieder die ganze Familie als Papa-Support im Stadion aufschlägt? Immerhin gab es Ende letzten Jahres eine längere Phase, in der gar niemand von der Familie auf den Rängen sass.

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Federers Kinder in Runde eins: Das Gebotene ihres Vaters scheint den Nachwuchs nicht vom Hocker zu reissen. 

Getty Images
Von Tom Wyss am 22.01.2020
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