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  4. Pasquale Aleardi in «Kommissar Dupin»: Auch Leal, Simonischek und Co. gelang der Durchbruch

Zu Aleardis Kommissaren-Serie auf SRF

Diese Schweizer Schauspieler starten in Deutschland durch

Am Dienstagabend beginnt die von der ARD produzierte Filmreihe «Kommissar Dupin» auf SRF 1. Darin zu sehen: der Schweizer Pasquale Aleardi. Er ist aber bei Weitem nicht der Einzige, der den Durchbruch ennet der Landesgrenze geschafft hat.

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Am Dienstagabend im TV: Pasquale Aleardi als Kommissar Dupin in der gleichnamigen Filmreihe. 

SRF

Erst zu Beginn des Jahres hat Pasquale Aleardi, 49, für seine Darstellung im Musicalfilm «Ich war noch niemals in New York» eine Nomination für den Deutschen Filmpreis erhalten. Den Erfolgsschwung nimmt der Zürcher gleich mit: Am Dienstagabend ist er auf SRF 1 als Kommissar Dupin in der gleichnamigen siebenteiligen Filmreihe zu sehen. Diese wurde von der ARD produziert und bereits in 40 Länder verkauft. Grund genug, einen Blick auf Aleardis Leben zu werfen – und das von drei weiteren Schauspielerinnen und Schauspielern, die es in Deutschland ebenfalls weit gebracht haben. 

Pasquale Aleardi

Seit 2014 schlüpft Pasquale Aleardi für die ARD in die Rolle des eigenwilligen Kommissars Dupin. Nun wird die Filmreihe auch bei SRF ausgestrahlt, nachdem sie bereits in Deutschland, Frankreich und Italien gezeigt wurde. Krimi-erprobt ist der Zürcher allemal: Er stand bereits für den «Tatort» sowie «Polizeiruf 110» vor der Kamera. 

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Daneben hat der Schauspieler in zahlreichen weiteren Produktionen mitgewirkt. Seine Rolle als Ehemann und Vater aber dürfte seine wichtigste sein: Seit 2013 ist er mit der Bündner Schauspielerin Petra Auer, 34, liiert. Die beiden sind Eltern der Söhne Leonardo, 3, und Armando, 1, und wohnen in Deutschland.

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Mit der Bündnerin Petra Auer ist Aleardi seit gut sieben Jahren liiert. 2016 haben sie sich das Jawort gegeben.

Getty Images

Isabella Schmid

Sie ist die Schweizer Wunderwaffe schlechthin: Isabella Schmid. Die 49-Jährige hat in über 90 Film- und Fernsehproduktionen in Deutschland und der Schweiz mitgewirkt, darunter in «Hinter Gittern». 

Glück im Spiel, Pech in der Liebe? Nicht bei Schmid. Seit letztem Jahr ist die Schauspielerin mit dem Zürcher Fotografen Urs Gantner liiert. Am Zurich Film Festival hat sie ihren neuen Freund der Öffentlichkeit vorgestellt, nachdem sie nach einer 20-jährigen Beziehung rund fünf Jahre Single gewesen war. Mit Gantner lebt sie ihren Alltag zwischen Deutschland und der Schweiz. Es sei ein wunderbares Zusammenleben, schwärmte sie kürzlich. «Wir sind sehr glücklich.»

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Liebes-Premiere: Isabella Schmid brachte ihren neuen Freund Urs Gantner zum Zurich Film Festival mit. 

Getty Images for ZFF

Max Simonischek

Max Simonischeks Leidenschaft für die Schauspielerei wurde ihm in die Wiege gelegt. Er kam als Sohn der Schauspieler Peter Simonischek und Charlotte Schwab zur Welt.

Doch das Prädikat «Sohn von» hat er schon längst abgelegt. Nach seiner Ausbildung am Mozarteum in Salzburg hatte sich Simonischek zunächst auf den Theaterbühnen einen Namen gemacht, ehe er auch im Film seinen Durchbruch hatte. Zuletzt feierte er mit «Zwingli» einen grossen Erfolg. Im Film über den Zürcher Reformator spielt der 37-Jährige zum ersten Mal an der Seite seiner Mutter. Für seine Darstellung wurde er für den Schweizer Filmpreis nominiert.

Mit seiner Frau Catharina, einer Journalistin, hat Simonischek eine zweijährige Tochter. Die Familie wohnt gegenwärtig in Berlin. Das soll aber nicht mehr lange so bleiben: Die Familie plant, nach Tirol zu ziehen.

Stephanie Japp

Schon früh in ihrer Karriere wird Stephanie Japp, 48, für ihre Schauspielkünste ausgezeichnet: 1998 gewinnt sie den Theaterpreis Dortmund als beste Nachwuchsschauspielerin.

Ans Theater in Dortmund geht sie 1995, nachdem sie zuvor eine Ausbildung in Schauspiel und Gesang in Bern absolviert hatte. Ihre Karriere in Film und Fernsehen beschränkt sich zunächst vor allem auf deutsche Produktionen. Die deutsch-schweizerische Doppelbürgerin spielt in zahlreichen renommierten Reihen mit, darunter «Das Traumschiff», «Der Kriminalist», «Tatort» und «Der Alte».

Grosse Anerkennung hierzulande erhält Japp, die ihre ersten Lebensjahre in Zürich verbrachte, für ihre Darstellung im Fernseh-Zweiteiler «Private Banking». Dafür wurde sie mit dem Schweizer Fernsehfilmpreis für die beste weibliche Hauptrolle ausgezeichnet.

Stephanie Japp lebt heute mit ihrer Familie in Berlin. Sie ist mit einem Musikproduzenten verheiratet und hat zwei Töchter.

Von Ramona Hirt und Sandra Zutter am 30.06.2020
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