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Der Bachelor hat seine letzte Rose vergeben

Fünf Gründe, warum es mit Alan und Francesca klappen könnte

Gestern Abend verteilte Bachelor Alan Wey seine letzte Rose. Die glückliche Gewinnerin ist die Zürcher Influencerin Francesca Morgese. Ob aus den beiden nach Drehschluss in Portugal tatsächlich ein Paar wurde, verraten sie erst in der Sendung vom nächsten Montag. Wir haben schon mal fünf Gründe gefunden, warum es zwischen den beiden tatsächlich klappen könnte. Und einen der dagegen spricht.

Alan Wey und Gewinnerin Francesca

Eine Rose für die Ewigkeit? Ob Alan Wey und Francesca Morgese tatsächlich ein Paar sind, wird erst nächste Woche verraten. 

Screenshot

1. Sie haben das gleiche Temperament und die gleiche Mentalität

Alan Wey, 34, hat immer wieder betont, dass er eine Frau an seiner Seite möchte, die seine Werte teilt. Diese sind im Fall des brasilianisch-schweizerischen Doppelbürgers südländisch geprägt: Die Familie geht über alles. So sieht das auch Francesca, 22, deren beide Eltern aus Italien stammen. Klar kann es vorkommen, dass es bei doppeltem südländischem Temperament bei den beiden mal ordentlich knallen könnte. Umso schöner ist danach die Versöhnung.

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2. Sie teilen die selben Interessen

Gegensätze ziehen sich an - aber meistens nur für eine bestimmte Zeit. Paare, welche gemeinsamen Interessen pflegen, haben auch laut diversen Statistiken bessere Chancen, zusammenzubleiben. Francesca und Alan tanzen gern und stehen beide auf Fitness. Ausserdem widmet sich die Influencerin auf ihrem Instagram-Kanal francibrinley (über 26'000 Follower) den Themen Reisen, Lifestyle und Mode. Auch dies Interessen, die Hobby-Model Alan teilt. 

Sie sind Hunde - und Gut-Menschen

3. Beide sind Hunde-Liebhaber 

Es mag ein Detail sein - aber ein entscheidendes. Denn Francesca gibt es nur im Doppelpack mit ihrer grossen Liebe, French Bulldog Rambo. Gut, dass auch Alan eher ein Hunde- als ein Katzen-Mensch ist. Selbst besitzt er zwar keinen Vierbeiner, aber Inka, die Boxerhündin seines Vaters Josef, ist ihm fest ans Herz gewachsen.

4. Sie sind echt gute Menschen 

Was den Ausschlag für Alans letzte Rose gab? «Francescas riesengrosses Herz!» Der Bachelor selbst gab einst in der Luzerner Zeitung zu Protokoll, er würde seinen Bekanntheitsgrad lieber für karitative statt für kommerzielle Zwecke nutzen. «Beispielweise würde ich vielleicht Fussball spielen mit Kindern aus einem Heim. Oder Senioren in einer Altersresidenz zeigen, wie man mit einem Handy umgeht», so der Versicherungsberater. Das geht ja auch zu zweit. 

«Ist der Altersunterschied von zwölf Jahren ein Vorteil? Im Moment schon.»

5. Der Altersunterschied

Alan ist zwölf Jahre älter als Francesca. Aber: Die 22-Jährige führt in ihrem zarten Alter erfolgreich ein eigenes Business, steht mit beiden Beinen im Leben und wirkt ganz allgemein sehr reif für ihr Alter. Ein gleichaltriger Partner hätte es da wohl eher schwer an ihrer Seite. Was also auf den ersten Blick wie ein Nachteil aussieht, könnte bei den beiden ein Vorteil sein - zumindest im Moment. 

Und dieser Grund spricht gegen das Bachelor-Glück

Die Statistik! In der Schweiz hat bisher kein einziges Bachelor-Paar dauerhaft «überlebt». Auch wenn die Liebe des Bachelors von 2016, Janosch Nietlispach und Staffel-Gewinnerin Kristina Radovic immerhin 3,5 Jahre hielt, bevor sie vergangenen Februar ihre Trennung bekanntgaben. Auch die bisher einzige deutsche Bachelor-Liebe, die bisher gehalten hatte - die von Andrej Mangold und Jennifer Lange - ging kürzlich in die Brüche. Aber ein Blick in die USA relativiert die hiesige Statistik. Dort gibt es tatsächlich einige TV-Lieben, die bis heute anhalten, inklusive Ehe und Kindern. So ist zum Beispiel die erste US-Bachelorette Trista Sutter seit 16 Jahren mit Staffelgewinner Ryan Sutter glücklich, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. 

Wie sagt man so schön? Nichts ist unmöglich. Und schöne Kombi-Spitznamen gäbe es für Alan und Francesca allemal. Wir sind gespannt, wie es mit «Fralan» weitergeht. 

Von SC am 15.12.2020
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