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Luca Hänni kommt aus dem Strahlen nicht raus

«Ich bin – geschäftlich wie privat – rundum glücklich»

Es läuft wie geschmiert für Luca Hänni: Glück im Spiel, Glück in der Liebe. Bald erscheint sein neues Album, seit knapp zwei Monaten sind er und Christina Luft offiziell ein Paar. Der Sänger ist überglücklich – selbst die Distanz kann der Beziehung des Berners und der Deutschen nichts anhaben.

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Hat Grund zum Strahlen: Luca Hänni.

Instagram/lucahaenni1

Ende Juli haben Luca Hänni, 25, und Christina Luft, 30, ihre Beziehung öffentlich gemacht – und damit vielen Spekulationen ein Ende gesetzt. Denn bereits seit Beginn ihrer gemeinsamen Teilnahme bei «Let's Dance» im Februar dieses Jahres machten Gerüchte die Runde, wonach zwischen den beiden nicht nur auf dem Tanzparkett fürs Publikum sichtbar die Funken sprühen würden.

Doch gefunkt hat es tatsächlich erst nach der Teilnahme an der Show und dem gemeinsam ertanzten 3. Platz. Kennengelernt hätten sie sich natürlich in der Sendung, «aber da waren wir total konzentriert aufs Tanzen», erzählte Hänni nun bei «Leute heute».

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Schon immer sympathisch

Der Berner fügte an, dass er und Christina sich von Anfang an «unglaublich sympathisch» gewesen seien. «Ich wusste schon: ‹Boah, das ist eine tolle Frau›, wir haben uns gut verstanden», erzählte er. Doch erst nach Ende der Dreharbeiten ist daraus mehr geworden. «Irgendwann war das Getanze rum und dann haben wir uns zum Glück weiterhin noch getroffen, und dann hat's sehr schnell gefunkt.»

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Verzauberten auf dem Tanzparkett bei «Let's Dance» die Jury, das Publikum – und letztlich auch einander: Luca Hänni und Christina Luft.

TVNOW / Stefan Gregorowius

Seit gut zwei Monaten sind die beiden nun auch offiziell ein Paar. Immer wieder lassen sie ihre Fans online am grossen Glück teilhaben – und der Eindruck, den der Sänger und die Tänzerin vermitteln, täuscht nicht. «Ich bin – geschäftlich wie auch privat – rundum glücklich!», schwärmt Hänni. «Man kann sagen: Es läuft gut bei mir.» Denn neben dem Glück in der Liebe klappt es auch im Spiel: Am 9. Oktober erscheint Lucas viertes Album «110 Karat». 

Fernbeziehung als Chance

Gegenwärtig pendelt der Berner zwischen seinem Zuhause in der Region Bern und Christinas Domizil in Köln hin und her. Dem gemeinsamen Glück kann auch die Fernbeziehung nichts anhaben. 450 Kilometer Luftlinie trennen die beiden voneinander, wenn jeder bei sich zuhause ist. Das kommt allerdings nicht allzu häufig vor, wie Hänni betont. «Sie hat mich noch bei den letzten Konzerten in diesem Jahr in der Schweiz begleitet, jetzt bin ich eben für zwei, drei Wochen da, dann gehe ich kurz für eine Woche zurück, da kommt sie auch wieder mit, dann bin ich wieder in Köln.»

Gegenwärtig führen Luft und Hänni ein Leben zwischen hier und da. «Einer reist immer ein bisschen mit», ist dem Sänger bewusst. Aber: «Das ist für uns okay – und mega schön, so haben wir quasi zwei Standorte, die wir beide nutzen können.»

Vieles zu entdecken

Die Fernbeziehung bietet ihnen beiden auch die Chance, Neues zu entdecken. Die Schweiz hat es Christina zumindest sehr angetan. «Ich bin immer noch von allem begeistert! Immer, wenn ich Berge sehe, ist das für mich etwas Neues. Für mich ist das richtig schön hier!», schwärmte sie bei einem ihrer ersten Besuche beim «Donnschtig-Jass» auf dem Ballenberg. Wenig später wanderte sie mit ihrem Schatz zum Oeschinensee im Berner Oberland.

Und auch in sportlicher Hinsicht könnte für die 30-jährige Deutsche diesen Winter durchaus etwas Neues anstehen: ihre ersten Skiferien. «Ich habe noch nie Winterurlaub gemacht», hatte sie in der TV-Show ausgeplaudert. Gut, hat sie sich mit Hänni einen «begnadeten Skifahrer» geangelt, wie er selber von sich sagt. «Natürlich, als Schweizer!» Kommt der erste Schnee, verabschiedet er sich nur allzu gerne auf die Piste – vielleicht ja diese Saison gemeinsam mit Christina. Er zumindest blickt dem Winter voller Vorfreude entgegen. «Mich zieht's immer ein bisschen in die Berge!» 

Von RH am 21.09.2020
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