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Mit Kaugummi in der Box

Mirka Federer schaut ihrem Roger wieder zu

Mirka Federer sitzt bei den ATP-Finals in London wieder im Publikum. Fast zwei Monate lang hatte sie bei Matches ihres Gatten Roger gefehlt. Die Fans sind erleichtert.

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Mirka Federer begleitet ihren Gatten Roger wieder zu den Spielen – nach sieben Wochen Pause.

imago images/PRiME Media Images

Seit über sieben Wochen fehlte von ihr im Tennispublikum jede Spur – jetzt ist Mirka Federer, 41, als Support von Roger Federer, 38, zurück. Beim gestrigen Spiel ihres Ehemanns gegen den Italiener Matteo Berrettini, 23, an den ATP-Finals in London nahm Mirka erstmals seit dem LaverCup in Genf wieder in der Box Platz, feuerte «King Roger» fleissig an.

Ein Fotograf in der Halle lichtete die Mutter der Zwillingsmädchen Myla Rose und Charlene Riva, beide 10, und den Zwillingsbuben Leo und Lenny, beide 5, in zwei unterschiedlichen Momenten ab. Einmal wirkt die 41-Jährige in Gedanken versunken. Ein anderes Bild zeigt Mirka eher angespannt mit Kaugummi im Mund, den Blick auf den Court gerichtet.

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Grund zur Nervosität gab es bei Mirka während dieser Partie – im Gegensatz zur Niederlage gegen den Österreicher Dominic Thiem, 26, zwei Tage zuvor – allerdings höchstens im ersten Satz: Federer musste gegen seinen Gegner ins Tiebreak, das er dann aber deutlich gewann. Der zweite Satz war dann nur noch Formsache.

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Roger Federer ist derzeit an den ATP-Finals in London im Einsatz.

Dukas

«Wir haben dich vermisst, Mirka»

Dass Federers wichtigste Stütze wieder mit von der Partie ist, freut auch die Fans. «Ich bin froh, ist Mirka wieder da», schreiben mehrere auf Instagram. Oder: «Cool, sie wieder in der Box zu sehen.» Ein weiterer User jubelt: «Endlich! Wir haben dich vermisst, Mirka.»

Dieselben Fans machten sich zuletzt Sorgen wegen des Fernbleibens der Maestro-Ehefrau. «Hoffentlich geht es ihr gut», schreibt einer. Und: «Wir vermissen sie.» Roger Federers Vater Robert, 73, konnte die Sorgen der Anhänger dann aber zerstreuen. Demnach gönnte sich die vierfache Mutter eine kleine Auszeit vom vielen Rumgereise. «Ihr geht es bestens», sagte Federer zur «Glückspost». «Es gibt kein Problem, man muss sich keine Sorgen machen.» Sie müsse ihre Zeit halt auch einteilen.

Roger selbst sagte zudem in einem Interview, dass Mirka und er stark darauf achten würden, dass die Kinder länger an einem Ort seien.

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Müde oder in Gedanken? Mirka Federer im Publikum der Partie Federer-Berrettini in London.

imago images/PRiME Media Images

Nun gegen Novak Djokovic

Nun kann Roger also wieder vollumfänglich auf ihren Support zählen. Den kann er auch gut gebrauchen: Am Donnerstagabend steht an den ATP-Finals das Duell gegen Dauerrivale Novak Djokovik, 32, um den Einzug ins Halbfinale, an. Bei dieser für gewöhnlich sehr spannenden Affiche dürfte der Kaugummi zur Beruhigung von Mirkas Nerven dann tatsächlich Not tun.

Von Tom Wyss am 13.11.2019
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