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Gepäck bleibt in Wien stecken

Nik Hartmann hat Ärger mit der Swiss

«SRF bi de Lüt»-Moderator Nik Hartmann nervt sich auf Twitter wegen seines nicht transportierten Reisegepäcks auf einem Swiss-Flug von Wien nach Zürich. Auch eine thailändische Prinzessin soll von der Panne betroffen sein. Die Airline erklärt, was das Problem war.

Nik Hartmann

Nik Hartmann musste wegen der Swiss auf sein Reisegepäck warten.

SRF

Er macht seinem Ärger Luft! Nik Hartmann, 47, nervt sich auf Twitter über die Swiss – weil sein Gepäck vor ein paar Tagen beim Flug LX 1579 von Wien nach Zürich nicht befördert wurde. «Breaking: ‹Wir bedauern es sehr, aber wir müssen Ihnen mitteilen, dass das gesamte Gepäck nicht eingeladen wurde›», so der SRF-Moderator. Und weiter: «‹Bitte begeben Sie sich direkt zum L&F-Schalter. Vienna-Zürich, WTF!›»

Die Airline reagierte prompt auf Hartmanns Wut-Post, antwortete auf Twitter beschwichtigend. «Hallo Nick, es tut mir leid zu hören, dass das Gepäck nicht mitgekommen ist. Hast du die Verlustmeldung schon ausgefüllt?».

Swiss bestätigt den Zwischenfall

Der TV-Mann ging seinerseits wieder darauf ein – und machte mit seinem erneuten Tweet zugleich publik, dass nebst ihm auch eine royale Passagierin auf dem Flug gewesen sein soll. «Liebe Nadine. Bin dran. Mit dem ganzen Flieger. An Bord war die thailändische Prinzessin mit ihrem Gefolge. O-Ton: ihr Gepäck hatte keinen Platz mehr.»

Swiss bestätigt gegenüber SI online die Panne: Aus Platzgründen hätten rund 80 Gepäckstücke nicht auf dem ursprünglich geplanten Flug geladen werden können. «Diese wurden umgehend über andere Verbindungen an die gewünschte Zieldestination gesandt», sagt eine Mediensprecherin.

Ein Airbus A330-300 der Swiss startet auf der Piste 16 am Flughafen Zuerich am Dienstag, den 18. September 2018 in Kloten.(KEYSTONE/Christian Merz).

Die Swiss konnte nicht alle Gepäckstücke auf dem Flug LX 1579 Wien-Zürich unterbringen.

Keystone

Airline entschuldigt sich beim SRF-Star

Gegenüber Nik Hartmann entschuldigte sich die Fluggesellschaft bereits via Tweet. «Ich kann verstehen, dass dies ärgerlich ist. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten und danke dir für dein Verständnis und deine Geduld», heisst es darin.

Und was sagt Nik Hartmann zu seinem Reise-Frust? Der Moderator wollte sich auf Anfrage nicht äussern. Offenbar ist seine Wut über den Vorfall bereits wieder verflogen. Vielleicht nimmt er ja nächstes Mal die Bahn? Ein Follower rät es ihm: «Mit dem Zug wär das nicht passiert.» Da bleibt Nik nur eine Antwort übrig: «Da hast du natürlich recht.»

Von Tom Wyss am 25.09.2019