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«Neun Monate fühlen sich wie fünf Jahre an»

Piero Esteriore leidet mit seiner schwangeren Frau

Piero Esteriore ist bereits zweifacher Papa, nun ist wieder ein Baby unterwegs. Eine solche Schwangerschaft wie jetzt hat der Entertainer aber noch nicht miterlebt, wie er nun in einem Interview erzählt.

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2004 machte Piero Esteriore bei «Musicstar» mit, im gleichen Jahr vertrat er die Schweiz auch am «Eurovision Song Contest».

ullstein bild via Getty Images

Im August wird Piero Esteriore zum dritten Mal Papa, wie er vor kurzem verriet. Seine Frau Sophia ist aktuell in der 37. Schwangerschaftswoche. Nun erzählt der 41-Jährige gegenüber «Blick», dass er und Sophia froh seien, wenn sie endlich alles gut überstanden hätten. Denn: So schwierig wie diese, sei bisher noch keine der Schwangerschaften verlaufen.

«Diese neun Monate fühlen sich wie fünf Jahre an. Es will gar nicht mehr aufhören mit ihren Beschwerden», so der Baselbieter, der aus früheren Beziehungen Tochter Alessia, 16, und Sohn Leandro, 8, hat.

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Piero Esteriore und Sophia heirateten 2017.

Facebook / Piero Esteriore
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Die Sorgen waren gross

Zuerst habe Sophia über Wochen hinweg eine Nierenbeckenentzündung gehabt. Drei Antibiotika-Kuren musste die werdende Mutter durchmachen, anschliessend sogar noch eine Woche im Spital bleiben. Dabei seien die Sorgen des Paares gross gewesen. Auch weil Sophia vor vier Jahren im vierten Monat eine Fehlgeburt erlitten hat.

Zu allem Übel kam dann auch noch eine Schwangerschafts-Diabetes hinzu, berichtet der gelernte Coiffeur. «Auf Insulin haben wir verzichtet, Sophie achtet seither auf die Ernährung.» Aber hart sei dies schon, auch weil man als Schwangere nun mal Gelüste habe. «Jetzt kann sie nicht mal mehr Glace essen.»

«Das wird kein Spaziergang»

Piero Esteriore aber steht seiner Sophia, mit der er seit 2017 verheiratet ist, immer zur Seite. «Ich lasse sie nie länger allein und verbringe so viel Zeit wie möglich daheim.» Auch im Kreissaal wird der Sänger an der Seite seiner Frau sein. Und er ist sich sicher: «Das wird kein Spaziergang. Aber wenn unser kleiner Engel da ist, werden wir alle Beschwerden vergessen haben.»

Von Thomas Bürgisser am 19.07.2019
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