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«Langsam bin ich ein alter Fuchs»

Rafael Beutl kämpft mit ersten grauen Haaren

Am Dienstag feierte Ex-Bachelor Rafael Beutl seinen 34. Geburtstag. Der Berner offenbart, weshalb ihm das Älterwerden nichts ausmacht – graue Haare aber dennoch nicht willkommen sind.

Rafael Beutl

Rafael Beutl ist mit dem Alter immer erfolgreicher im Model-Business.

Instagram/rafaelbeutl

«34 ist das neue 24». Mit diesen Worten gratulierte Moderatorin und Ex-Freestyle-Skifahrerin Mirjam Jäger auf Instagram ihrem Verlobten Rafael Beutl zum Geburtstag. Ein Motto, dem der Ex-Bachelor allerdings nicht zustimmt: «Am Morgen sehe ich nicht mehr so frisch aus am wie früher mit 24», sagt er zu schweizer-illustrierte.ch.

Mit Schlafmangel komme er nicht mehr so gut klar, ergänzt Beutl. Das Schlimmste: «Meine Gelenke und mein Rücken schmerzen bereits.» Doch der Beau hat eine Gegenstrategie: Nach über einem Jahr Sport-Pause hat er erst kürzlich wieder mit dem Trainieren angefangen.

Er profitiert vom George-Clooney-Effekt

Trotz «kleinerer Beschwerden» fürchtet sich Beutl aber nicht vor dem Älterwerden. Im Gegenteil: Beruflich laufe es besser denn je. «Ich merke, dass Kunden reifere Männer bevorzugen. Diese wirken glaubwürdiger und verkörpern Luxus», so der Berner. Scherzend ergänzt er: «Ich kann schon fast sagen, dass ich vom George-Clooney-Phänomen profitiere.»

Doch zu George Clooneys Look gehören auch graue Haare. Wie sieht es damit aus? «Auch ich komme daran nicht vorbei – und das ist alles andere als toll», räumt er ein. «Doch zum Glück findet man nur vereinzelte im Sonnenschein.» Glatze oder Färben komme für ihn aber nicht in Frage.

Rafael Beutl 10/2019

Über einen Kuchen freut sich Rafael Beutl immer.

ZVG

Nur Louis Geschenke mag der Papa

Mit Mitte Dreissig haben sich beim Model auch die Prioritäten hinsichtlich der Geburtstagspräsente verschoben. «Ich mag keine Geschenke. Wenn ich etwas brauche, dann kaufe ich es mir selbst», so sein Credo. Oft sei es so, dass man etwas bekomme, was man nicht wolle, weshalb es letztlich im Abfall lande. «Das ist schade und nicht ökologisch.»

Er schätze deshalb viel mehr, wenn ihm Zeit geschenkt werde, um mit seinen Liebsten etwas zu unternehmen. So, wie es seine Familie getan habe – ein etwas verfrühtes Geschenk: «Wir waren vergangenes Wochenende in den Bergen wandern, weil Mimi die nächsten Wochenenden arbeitet und es so tolles Wetter war.»

Rafael Beutl, Mimi Jäger und Sohn Louis 10/2019

Die Zeit mit seiner Familie bezeichnet Beutl als «Quality time».

ZVG

Über ein Geschenk freute sich Beutl besonders: Söhnchen Louis, 2, hat seinen Papa am Morgen des Geburtstags mit einer Torte und einer selbstgemalten Zeichnung überrascht. «Die Geste von Louis war sehr herzig. Auf dem Kuchen war sogar eine Kerze. Zum Glück nur eine und nicht 34», freut sich Rafa.

Und was wünscht sich der Jubilar fürs nächste Jahr? «Langsam aber sicher bin ich ein alter Fuchs, ich hoffe für die Zukunft vor allem auf Gesundheit.»

Rafael Beutl mit Sohn Louis 10/2019

Der zweijährige Louis ist Papas Schatz.

ZVG
Von Toni Rajic am 16.10.2019