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Junggesellenabschied in Las Vegas

Tom Kaulitz' Trip kostet 65 000 Franken

Wer es hat, der hats. Die Rede ist von Zeit, Geld und Fame. Im Fall von Tom Kaulitz' Junggesellenabschied in Las Vegas muss zumindest das Portemonnaie ganz schön dick gewesen sein. Für drei Tage Party, Glücksspiel und Spass griff die Männertruppe schliesslich sehr tief in den Geldbeutel.

Tom Kaulitz Junggesellenabschied in Las Vegas mit Bill und Freunden

Während drei Tagen gingen der Bräutigam in spe Tom Kaulitz, Bruder Bill und Freunde crazy in Las Vegas.

instagram.com/billkaulitz

Während schon längst Gerüchte die Runde machen, dass Heidi Klum, 46, und Tom Kaulitz, 29, bereits verheiratet sind, lehnt sich der Bräutigam easy zurück und konzentriert sich voll und ganz auf seinen Junggesellenabschied, den der Musiker mit seinem Zwillingsbruder Bill, 29, und einer Horde Freunde gefeiert hat.

Während drei Tagen liess es die Truppe in Las Vegas krachen. Privat-Jet, XL-Hotelsuite und ein Helikopter-Flug über den Grand Canyon inklusive. Zum Fotoalbum auf Instagram schreibt Bill: «Ich habe für meinen Bruder einen dreitägigen Vegas-Junggesellenabschied mit seinen besten Freunden geschmissen. Privatjets, Helikopter, Wüstenbuggys, Junggesellensuiten, Nachtklubs, Paintball, Pool-Partys, Glücksspiele, Topgolf, Limousinen, kein Schlaf, zu viel Spass. Wie haben wir all das geschafft? Ich bin froh, dass wir heil zurückgekommen sind. Als Nächstes die grosse Hochzeit! Ich kann es kaum erwarten!»

Rund 30 000 Franken für einen Flug

Bevor aber die Hochzeit - oder zumindest die Hochzeitsparty - des Jahres steigt, machen die Kaulitz-Brüder keinen Hehl daraus, dass sie sich Toms Trip einiges haben kosten lassen. Laut «gala.de» soll der ganze Vegas-Spass rund 60 000 Schweizer Franken gefordert haben.

Nur schon die Reise war allem Anschein nach alles andere als ein Schnäppchen. Das Bild eines Privatjets lässt vermuten, dass sie Brüder die Maschine gechartet haben. Hin- und Rückflug von Los Angeles nach Las Vegas kostet knapp 30 000 Franken.

Ein Schnappschuss ihrer Unterkunft lässt zusätzlich vermuten, dass die Brüder im Hard Rock Hotel & Casino abgestiegen sind. Das Bild, auf dem eine Bowlingbahn zu sehen ist, deutet auf die 450 Quadratmeter grosse Suite hin. Kosten pro Nacht: ca. 11 500 Franken für drei grosse Schlafzimmer mit drei Bädern, Hot Tubs, ein grosses Aquarium, eine grosse Bar, Flachbildschirme und Butlerservice inklusive.

Verhältnismässig günstige Buben-Spiele

Wer königlich anreist und königlich residiert, sehnt sich aber vielleicht auch einmal nach etwas Abwechslung vom Luxus. Für Action sorgten die Jungs beim Paintball spielen. Das Game mit den Farben gibt es pro Person schon ab 40 Franken. Bei fünf Teilnehmern kostet der Spass also gerade mal läppische 200 Stutz.

Ein bisschen mehr musste die Crew für die zweistündige Buggy-Fahrt durch die Wüste hinblättern. Pro Person kostet ein Gefährt rund 220 Franken. Ein besonderes Zückerli dürfte auch der Helikopterflug über den Grand Canyon gewesen sein. Für zusätzliche 550 Franken kriegt man sogar eine Landung inklusive Champagner auf dem Boden.

Tagsüber Pool-Partys, nachts Glücksspiele

Action und Luxus hin oder her, die Jungs fanden neben des straffen Programms auch genügend Zeit für ausgiebige Pool-Partys, Glücksspiele und Nachtclub-Besuche. Zählt man alle Kosten zusammen, kommt man auf einen Betrag von rund 60 000 Franken.

In dieser Rechnung sind Verpflegung, Limousinen, Trinkgeld und weitere Extras nicht inbegriffen. Unbestritten aber ist der Fakt, dass sich die Jungs den Trip mächtig was haben kosten lassen. Wie viel genau werden wir wahrscheinlich nie wirklich erfahren. Man weiss ja, wies läuft: What happens in Vegas stays in Vegas.

Von Maja Zivadinovic am 16. Juli 2019