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Liebes-Entzug wegen Corona

Tränen-Drama bei Prinzessin Märtha-Louise

Die aktuelle Lage wegen des Coronavirus ist schuld daran, dass sich Märtha-Louise von Norwegen und ihr Freund, Schamane Durek Verrett, für längere Zeit nicht sehen können. Die Prinzessin leidet deswegen gerade sehr.

Maertha Louise Norwegen Durek Verrett

Wegen Corona derzeit getrennt: Prinzessin Märtha-Louise und ihr Freund Durek Verrett.

Instagram/Princess Martha Louise

Sie leidet besonders unter der aktuell schwierigen Lage wegen des Corona-Virus: Prinzessin Märtha Louise, 48, ist laut ihrem Freund Durek Verrett, 45, am Boden zerstört. Seit rund einem Jahr ist die norwegische Prinzessin mit dem Schamanen liiert, denkt mit ihm sogar schon über eine Verlobung nach.

Doch weil er wegen der aktuellen Covid-19-Pandemie gezwungen ist, in den USA zu sein, während sie bei ihren drei Töchtern Maud Angelica, 16, Leah Isadora, 14, und Emma Tallulah, 11, in Oslo lebt, können sich die beiden Turteltauben nicht sehen – was beiden sehr zu schaffen macht, wie Verrett gegenüber «Dailymail» sagt.

«Die Anrufe dauern bis zu zwei Stunden»

Sie würden derzeit deshalb viel Zeit vor dem Computer oder am Handy verbringen. Sehr viel Zeit. «Wir haben pro Tag mindestens dreimal Kontakt per Telefon oder Video», erklärt Verrett. Die Anrufe würden bis zu zwei Stunden dauern – und seien nicht immer einfach. «Es gibt viele Tränen und viel Traurigkeit, dass wir uns nicht sehen können», erzählt er.

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Dennoch sei ihnen auch bewusst, was auf der Welt passiere, und sie seien bereit, geduldig zu sein. «Wir haben einander und wenigstens die nötige Technik, damit wir uns sehen und die ganze Zeit reden können.»

Prinzessin Märtha Louise und Durek Verrett

Märtha-Louise plant ihre Zukunft mit Verrett in den USA.

Instagram/MärthaLouise

Letztmals war Märtha-Louise kurz vor der Schliessung der US-Grenze Mitte März in Übersee, verbrachte dort zwei Tage mit ihrem Lover. Doch dafür hagelte es in der Heimat jede Menge Kritik. Besonders ihr Vater, König Harald, 83, war sauer, weil sie genau zu dem Zeitpunkt in den USA weilte, als er sein Volk eindringlich darum bat, die Regeln und Empfehlungen der Behörden unbedingt einzuhalten, wie die Zeitschrift «Se og hör» schrieb. Deshalb habe er seine Tochter umgehend zurückbeordert.

Doch obwohl sie in dieser Situation klein beigab und nicht durchsetzte, bei ihrem Lover in den USA zu bleiben: Märtha-Lousie stellt sich ihre Zukunft einzig und allein mit Verrett vor. In Amerika. Und trotz aller kritischen Stimmen. Das Paar ignoriert denn auch knallhart, was über sie geredet wird, wie der Schamane der Zeitschrift sagt: «Egal, was die Leute über uns sagen, es ist unser Leben. Märtha und ich werden so leben, wie wir uns entschieden haben.»

Von Tom Wyss am 18.04.2020
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