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Sport 1/2020

«Gold-Steak? Muss nicht sein»

So schnell er seinen Gegnern auf dem Rasen davonläuft, so schnell steigt sein Marktwert in schwindelerregende Höhen: Denis Zakaria, Schweizer Mittelfeld-Abräumer bei Borussia Mönchengladbach, verdreht den Topklubs den Kopf. Und bleibt selbst schön auf dem Boden.

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Robert Eikelpoth für SI SPORT

Er ist auf der Überholspur. Erst fünf Jahre ist es her, dass Denis Lemi Zakaria Lako Lado – so sein voller Name – bei Servette in der Challenge League kickte. Für einen 18-Jährigen nichts Weltbewegendes. Doch dann gehts rassig: Der Genfer wechselt zu YB, wird sofort Stammspieler und von Naticoach Petkovic mit 19 Jahren gleich an die Euro in Frankreich mitgenommen. Seine Lauf- und Zweikampfstärke im defensiven Mittelfeld findet auch im Ausland Beachtung. Im Juni 2017 unterschreibt er einen Fünfjahresvertrag bei Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Als Ablöse werden 14 Mio. Franken kolportiert. Eine Wertsteigerung um das 35-fache gegenüber den 400 000 Franken, die YB an Servette überwiesen hatte. Und nun könnte es nochmals einen Gewinn von 300 Prozent oder mehr geben. Reihenweise zeigen europäische Topklubs ihr Interesse an «Zak», dessen Transferwert mittlerweile bei rund 45 Mio. Euro liegt. Kein Schweizer Fussballer war je teurer. Doch beim Interviewtermin mit «SI Sport» in Mönchengladbach ist Denis Zakaria noch wie beim Profikarrieren-Start vor fünf Jahren: freundlich, fröhlich und fast etwas scheu.

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Denis Zakaria, 20. November 1996, Insta: @deniszakaria 

Robert Eikelpoth für SI SPORT
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Max Eberl, Sportchef Borussia Mönchengladbach

Denis Zakaria, erzählen Sie uns doch mal Ihren Lieblingswitz. 
Mein Lieblingswitz? Hmmm, mir fällt spontan keiner ein. Ich bin nicht sehr gut darin, Witze im Kopf zu behalten. Weshalb fragen Sie? 

Weil man überall hört, dass Sie stets gut -gelaunt sind und immer einen Spruch auf den Lippen haben. Sind Sie der Mannschafts-Clown bei Mönchengladbach, der die Stimmung in der Kabine hoch hält?
Clown nicht, aber vielleicht ein wenig Stimmungsmacher, doch sicher nicht der einzige. Ich bin grundsätzlich schon ein sehr fröhlicher, positiv eingestellter Mensch und möchte etwas davon ins Team tragen. 

Aber ein Filou wie Ribéry, der seinen Teamkollegen Sand in die Fussballschuhe füllt oder am Mittagstisch den Deckel des Salzstreuers lockert, sind Sie nicht? 
Nein, nein, ich weiss ja, dass einem solche Streiche immer zurückbezahlt werden. Das möchte ich lieber nicht riskieren. 

Gibt es überhaupt etwas, was Ihnen die gute Laune vermiesen kann? 
Oh ja, das gibt es sicher, wenn auch nicht allzu häufig. Wenn ich das Gefühl habe, dass mich jemand nicht respektiert, kann mich das schon sauer machen. Und natürlich auch, wenn wir ein richtig schlechtes Spiel abliefern. 

Und wie äussert sich Ihr Unmut dann? 
Eher leise. Ich bin keiner, der laut wird und herumflucht. Ich ziehe mich dann eher zurück und bin vorübergehend nicht mehr ansprechbar. Aber sehr lange hält das bei mir nie an.

Da passen Sie ja prima in Ihr Arbeitsumfeld. Die Rheinländer sollen Frohnaturen sein. 
Stimmt. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen und ihre Art mag ich. Im dritten Jahr bei Borussia fühle ich mich selbst schon ziemlich rheinländisch. Nicht ganz so wie als Romand, doch ich habe viel angenommen von der hiesigen Mentalität. Sogar das Pünktlichsein.  

Und auch ihr Deutsch ist inzwischen sehr fortgeschritten. Sie lassen ja Journalisten gern einmal im Glauben, Sie könnten ein Gespräch nur auf Französisch gut führen. Um dann verschmitzt zu lachen, wenn man Sie dabei ertappt, wie Sie auch mühelos Deutsch antworten können.  
(lacht) Ich fühle mich längst nicht mehr unwohl mit Deutsch. Dank meiner Gastfamilie in Bern, die konsequent Deutsch mit mir gesprochen hat, bin ich mit passablen Deutschkenntnissen nach Gladbach gekommen. Ich finde es aber gut, dass es hier im Klub keine Sprachvorschriften gibt. Mit den französischen Kollegen spreche ich Französisch, mit den Deutschen Deutsch. 

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Au revoir! Zakaria läuft beim Rheinderby gegen Köln Gegenspieler Jonas Hector auf und davon. Temporekord in der Bundesliga! «Mein Lauftrainer sagt, ich könne noch schneller werden.»

Borussia Moenchengladbach via Getty Images

Und mit Sommer, Elvedi und Embolo Schweizerdeutsch? 
Da hapert es noch. Vielleicht lerne ich nach der Karriere auch noch Schwiizertüütsch. 

Sie werden von jenen, die Sie gut kennen, auch als sehr bodenständig und ungekünstelt beschrieben. Wie passt es da dazu, dass Sie einen Exzentriker aus der Bling-Bling-Welt wie Paul Pogba als ihr Vorbild nennen? 
Ich bewundere ihn ausschliesslich in fussballerischer Hinsicht, für das, was er auf dem Platz macht, im Spiel wie im Training. Was daneben ist, ist eine andere Sache. Mensch und Sportler sind ja nie ein und dasselbe. Ist ja bei mir nicht anders. Auf dem Platz bin ich aggressiv und hartnäckig, daneben gar nicht. Also muss ich auch Pogba nicht nach seinem Verhalten im Privatleben beurteilen. 

Eine Meinung dürfen Sie ja aber dazu haben, wenn Spieler ihr eigenes Glamour-Magazin herausgeben oder vergoldete Steaks essen und dies auf Instagram und Co. posten. Die Reaktionen der Fans sind ja auch eindeutig. 
Ja, das finde ich nicht ganz richtig. 

Was – ein goldenes Steak zu essen, oder als Fan sich darüber aufzuregen? 
Dass die Leute öffentlich ihr Urteil abgeben über das, was jemand in seinem Privatleben macht. 

Würden Sie selbst denn ein goldenes Steak essen und Bilder davon posten? 
Wenn ich Lust habe, mit meiner Familie in der Freizeit ein gutes Fleisch essen zu gehen, dann möchte ich das tun können, ohne darüber Rechenschaft ablegen zu müssen. 

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Omnipräsent: Laufwunder Denis ist auf dem Platz überall anzutreffen. «Mein Laufvermögen prädestiniert mich für das Box-to-Box-Spiel.»

Robert Eikelpoth für SI SPORT

«Zakaria eine Art defensiver Netzer? Das ist eine Beleidigung für Denis!»

Günter Netzer, Fussball-Legende und Gladbacher Klubikone

Es geht ums Gold am Steak, nicht ums Steak-Essen. 
Okay, das ist sicher übertrieben, das muss nicht sein. Aber es ist nicht meine Sache, dafür jemanden zu kritisieren.  

Sie selbst sind nicht extrem aktiv in den Social Media. Bewusst? 
Ich verstehe zwar, dass es heutzutage wichtig ist, mit seinen Fans auf diese Art zu kommunizieren. Aber momentan mag ich dafür einfach nicht viel Energie aufwenden. Und jemand anderem diese Kommunikation übertragen mag ich auch nicht. Aber vielleicht wird es einmal unumgänglich sein, das zu tun.   

Vermutlich sehr bald sogar. Mit fast jedem europäischen Topklub wird Ihr Name in Verbindung gebracht, Ihr Marktwert schiesst in die Höhe. Was machen solche Begehrlichkeiten mit einem 23-Jährigen, der vor fünf Jahren noch in der Challenge League spielte? 
Ich meine das nun ganz ehrlich: Gar nichts macht es mit mir. Ich denke ausschliesslich an meine aktuelle Leistung in Training und Spiel und daran, wie ich mich noch verbessern kann. Ich möchte mehr in den Abschluss gehen und Tore schiessen, und ich will mein Kopfballspiel verbessern. Damit bin ich als Fussballer voll ausgelastet. Daneben habe ich mit Mathieu Beda einen Berater, der mir alles Geschäftliche vom Hals hält und dem ich vollkommen vertraue. Borussia Mönchengladbach ist meine Realität, mit der ich sehr gut und weiterhin sehr gern lebe. Das Fantasieren überlasse ich anderen. 

Keine neuen Ansprüche, keine Kindheitsträume, die plötzlich realisierbar scheinen? 
Fragen Sie meine Kollegen, sie werden Ihnen sagen, dass ich noch immer der Gleiche bin, zu dem mich meine Mutter in Genf erzogen hat. Schon dass ich einmal Super League spiele, hätte ich nie erwartet. Und dass es mir gelungen ist, hat mich nicht zu einem anderen Menschen gemacht. Ich will nie hören, ich würde mich für etwas Besseres halten. 

Seit Kindheitstagen ist ihr Genfer Schulfreund Khalil Quared Ihr engster Vertrauter. Würde er sich trauen, Ihnen unverblümt die Meinung zu sagen, wenns dazu käme? 
Klar! Es ist vorgekommen, dass ich etwa beim Kleiderkauf übertrieben habe und Khalil zu mir gesagt hat: «Hey, Denis, was machst du? Muss das sein? Das ist viel zu teuer!» So etwas hilft mir, auf dem Boden zu bleiben. Wir telefonieren praktisch täglich. 

Ist er quasi ihr Gewissen in Alltagsfragen? 
Das würde ich nicht sagen. Ich bin ja kein Kind mehr, habe meine Verhaltens-Masstäbe. Aber es hilft, den Weg nicht zu verlieren.  

Was ist Luxus für Sie? 
Ein grosses Haus zu besitzen, diesen Luxus könnte ich mir einmal leisten, aber wohl erst nach der Karriere, zurück in der Schweiz. Vorerst bin ich sehr zufrieden mit meiner Wohnung in Meerbusch bei Düsseldorf, in die ich unlängst umgezogen bin, nachdem ich zuvor in der früheren Wohnung von Josip Drmic in Mönchengladbach gewohnt hatte. 

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Furchtlos: Defensiv-Stratege Zakaria behauptet den Ball gegen Coman, Lewandowski, Davies und Goretzka (v. l.) von Bayern München.

Bundesliga Collection via Getty

Mit wem verbringen Sie mehr Zeit, mit der französischen Team-Fraktion bei Borussia oder mit der schweizerischen? 
Eher etwas mehr mit den sieben französischsprachigen Teamkollegen. Ich habe in der Kabine, als ich neu zu Gladbach kam, den Platz von Mo Dahoud übernommen, der war in der «französischen Ecke». Aber wir haben im Team keine wirkliche Grüppchenbildung. 

Sie haben drei Nationalitäten: Vom Vater die kongolesische, von der Mutter die sudanesische und seit Geburt die schweizerische. Als was fühlen Sie sich am meisten? 
Das ist keine Frage: ich bin zuerst schweizerisch, bin dort aufgewachsen und habe dort meine Familie. Meine Mutter führt ihren Coiffeursalon in Genf, meine Schwester lebt in Morges, und mein Bruder geht in Neuchâtel zur Schule. Afrika kenne ich nur von einigen Ferienaufenthalten her. Aber bei mir als schwarzem Mann hat die optimistische Art und Unbeschwertheit wohl schon viel mit den Wurzeln zu tun. Ich schätze mich glücklich, dass ich ein wenig von allem bin. 

Noch nie Probleme wegen Ihrer Hautfarbe? 
Nie. Weder in Deutschland noch in der Schweiz, nie. Die Menschen hier begegnen mir völlig unbefangen. Und ich gehe oft in Düsseldorf in den Ausgang. Es ist eine super Stadt mit ihrem Hafen, den tollen Rheinauen zum Spazieren, coolen Kneipen und der Königsallee zum Shoppen, da ist immer viel los. 

Gehen Sie mit den Kumpels in den Ausgang, oder haben Sie eine Freundin? 
Ich habe eine Freundin, aber ich möchte sie nicht der Öffentlichkeit aussetzen. Deshalb poste ich auch keine Bilder mit ihr auf den Social Media. Das will ich privat halten. 

Stylecheck

Lieblingsmusik
Hip-Hop, zum Beispiel von Drake oder dem Nigerianer Burna Boy 

Film / TV-Serie
Die spanische Netflix-Serie «Casa de papel» – Haus des Geldes 

Handy
Zwei iPhones, beide nicht die neueste Version 

Duft
Don’t be shy von Kilian 

Schauspieler
Will Smith 

Auto
Mercedes-AMG GT 63 

Kindheits-Traum
Flugzeugpilot zu werden 

Reiseziel
Bali 

Website
farfetch.com, eine Seite für Designermode 

Essen
Die afrikanische Küche meiner Mutter 

Getränk
Capri-Sonne 

Tattoos
Ich habe vier: sie stehen für ein bestimmtes Spiel, meine Mutter, meinen Glauben und den Fussball im Allgemeinen 

Computerspiel
Fifa und NBA auf Playstation 

Held
Roger Federer, ich habe ihn beim Match for Africa in Zürich persönlich kennengelernt 

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Tradition: Zakaria am Ort des einstigen Bökelberg-Stadions. Seit 2004 spielt Mönchengladbach im Borussia-Park am anderen Ende der Stadt. 

Robert Eikelpoth für SI SPORT

«Denis ist so konstant. Und er ist ein guter Junge, ein positiver Mensch»

Vladimir Petkovic, Nationaltrainer Schweiz

Wenig Geheimnisse gibt es dagegen um Ihre Qualitäten als Fussballer. Was würden Sie selbst als ihre grösste Stärke bezeichnen? 
Für einen so grossgewachsenen Spieler wie mich ist meine Schnelligkeit eher ungewöhnlich. Und ich bin auch sehr robust, aggressiv und hartnäckig im Zweikampf. Meine langen Beine ermöglichen mir, dem Gegenspieler die Bewegungsfreiheit mit dem Ball zu nehmen. Zudem habe ich keine Angst, mit dem Ball vorwärtszumarschieren. 

Ein Fussballmagazin hat kürzlich eine Rangliste aller Bundesligaspieler bezüglich ihres durchschnittlichen Laufspeeds erstellt. Was schätzen Sie, wer steht da zuoberst? 
Hmmm, Bayerns Kingsley Coman vielleicht? 

Die Nummer eins sind Sie! Coman und andere mögen auf den ersten Metern und auf kurze Distanz schneller sein, aber wenn Sie einmal Fahrt aufgenommen haben, kann keiner mit ihrer Spitzengeschwindigkeit von fast 36 km/h mithalten. Würde das nicht für eine offensivere Spielposition sprechen? 
Nicht unbedingt. Meine Stärke ist das Umschaltspiel, Box to Box, das schnelle Nach-vorn-Tragen des Balles aus der Defensive. Auch dafür braucht es viel Speed. Ausserdem kann ich manchen Gegenspieler wieder einholen, wenn er mir einmal entwischt ist.  

War Leichtathletik nie eine Option für Sie? 
Nein, nein. Ich laufe zu wenig gern ohne Ball. (lacht) Ich hatte in der Sportler-RS übrigens angefangen, gezielt an meiner Sprinttechnik zu arbeiten, mit Oliver Riedwyl, dem Konditionstrainer der Nati. Er meint, ich könnte noch schneller werden.   

Ihr Trainer Marco Rose hat unlängst auf die entsprechende Interviewfrage geantwortet, ein Denis Zakaria im Team wäre ihm lieber als 50 Millionen Euro Transfererlös.
Ich freute mich, das zu hören. Der Trainer und ich passen gut zusammen. Ich kann meine Qualitäten in seinem System ausspielen. 

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Träumen erlaubt: Denis ist seit seiner Kindheit Anhänger des FC Barcelona. «Doch ich habe nie gesagt, dass ich unbedingt wegmuss von Gladbach.»

Robert Eikelpoth für SI SPORT

«50 Millionen Transfererlös oder Zakaria im Team? Denis ist mir lieber»

Marco Rose, Trainer Borussia Mönchengladbach

Das gilt längst auch für die Schweizer Nati. Sie scheinen dort aber fast schicksalshaft verbunden mit Granit Xhaka, der bei der Borussia Ihr Vor-Vorgänger war, an dem Sie lange gemessen wurden. Steht er Ihnen in der Nati im Spielzentrum vor der Sonne? 
Überhaupt nicht. Wir haben ein super Verhältnis. Ich glaube, wir ergänzen uns sehr gut. Und wir sprechen oft zusammen über unsere Positionsaufteilung. Er gibt mir viele wertvolle Tipps. Ich kann viel lernen von Granit.

Trotzdem haben Sie im Nationalteam noch nicht die Dominanz wie beim Klub. 
Grundsätzlich habe ich bei der Borussia eine tragendere Rolle im Spiel, aber ich würde deswegen nicht behaupten, das Spiel Mönchengladbachs sei auf mich zugeschnitten oder sogar ausgerichtet. Und in der Nati bin ich noch weit weniger lang Stammspieler. Ich habe also sicher keinen Grund, mit meiner Rolle in Petkovics System unzufrieden zu sein. 

Nun braucht es keine überragende Euro mehr von Ihnen in diesem Sommer, um bald bei einem Grossklub in der Premier League oder der Primera Division zu landen. Selbst die Gladbacher Verantwortlichen sprechen ja von einem «logischen Karriereschritt». Dennoch: Gibt es Gründe, die gegen einen baldigen Wechsel sprechen? 
Ich sage es immer wieder: Ich bin glücklich in Gladbach und muss nicht zwingend wechseln. Der menschliche Faktor spielt durchaus eine Rolle. Aber es wäre unglaubwürdig, zu behaupten, dass mich das Interesse grösserer Klubs kalt lässt. Nur schon, weil es Anerkennung für meine Leistungen ist und die Bestätigung, dass meine Entwicklung stimmt. Und dann ist es ja auch ein offenes Geheimnis, dass ich irgendwann einmal in der Champions League spielen will.

Daneben fehlt Ihnen auch ein Pokal. Wären Sie ein Jahr länger bei YB geblieben, hätten Sie einen Meistertitel im Sack. Keine Reue? 
Nein, sicher nicht! Ich habe doch bisher eine perfekte Karriere gehabt. Und ich freue mich auf alles Weitere, was kommt. 

Von Iso Niedermann am 21.02.2020
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