ESC 2013 1. Halbfinale: Die Favoriten sind weiter

Am Dienstagabend präsentierten sich die ersten 16 Nationen beim Halbfinale des Eurovision Song Contests. Für die Hälfte der teilnehmenden Ländern ist der Traum, im schwedischen Malmö zu siegen, bereits wieder vorbei.

Österreich, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Zypern und Serbien können bereits wieder ihre Koffer packen: Die sechs Nationen sammelten am Dienstagabend beim ersten Halbfinale des Eurovision Song Contests in Malmö die wenigsten Zuschauerstimmen. Und sind somit ausgeschieden.

Zu den Finalsten gehören Dänemark, Russland und die Ukraine - die von den Wettbüros als Anwärter auf den Sieg gelten. 

Zlata Ognevich, Ukraine:

Dina Garipova, Russland:

Emmelie De Forest, Dänemark:

Mit ihnen kämpfen am Samstagabend die Länder Moldau, Litauen, Irland, Estland, Weissrussland, Belgien und die Niederlande.

Die Schweizer Vertretung Takasa muss erst am Donnerstag, im zweiten Halbfinale, gegen 15 Konkurrenten antreten. Noch zehn Plätze im Finale sind zu vergeben. Und die Chancen stehen gemäss Umfragen von Esctoday.com gar nicht mal so schlecht: Der Heilsarmee wird der fünfte Platz im Halbfinale prognostiziert - damit wäre der Finaleinzug sicher.

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