«GNTM» Ärger mit dem Tierschutz und ein Rausschmiss

Beim sexy Fotoshooting hatte Anna-Lena etwas zu meckern, beim Fototermin mit dem Affen Kenzie hatten Tierschützer keine Freude und Amelie war mit Heidi Klums Entscheidung nicht einverstanden.

Es ist eine tierische Challenge, die auf die «Germany's next Topmodel»-Kandidatinnen wartet: Die Mädels müssen den TV-Schimpasen Kenzie - spielte schon in «Emergeny Room» mit - einen Kuss aufdrücken. Für Tierschützer ein Dorn im Auge. Gemäss Bild.de hatte sich die Organisation «Vier Pfoten» eingeschaltet und moniert: «Ein Affe hat in einer Fernsehkulisse nichts verloren. Allein die alberne Kostümierung zeigt, dass die Programmmacher den bedauernswerten Schimpsanen lediglich als Witzfigur verstehen», so ein Wildexperte. Der Sender lässt die Vorwürfe nicht auf sich sitzen, gibt an, «bei den Dreharbeiten alle Auflagen zum Tierschutz» erfüllt zu haben, wie Sendersprecher Christoph Körfer erklärt.

Beim heissen Dessous-Shooting müssen die Kandidatinnen vor allem eines zeigen: Sex-Appeal. Zu zweit sollen sie Verführungskünste vor der Kamera zeigen und um die Gunst eines Männer-Models buhlen. Doch Anna-Lena, 20, ist davon wenig begeistert. Zu «Bild» sagt sie: «Das war ein ekelhafter Typ. Er hatte Pickel auf dem Rücken, hat uns angebaggert und rumgestöhnt.»

Trotz Gemecker bekommt sie ein Foto von Model-Mama Heidi Klum. Franziska hingegen geht leer aus. Klums Urteil: «Es fehlt die Eleganz!» Dass die 18-Jährige ihre Koffer packen muss, können einige nicht verstehen. Amelie, 16, hätte viel lieber die als Zicke gehandelte Sarah, 18, als Verliererin des Abends gesehen.

«Germany's next Topmodel», donnerstags um 20.15 Uhr auf ProSieben.

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