«Mama ich bin schwanger» Alenka wird alles zu viel

Die ungewollte Schwangerschaft mit 16, eine Rolle in der TV-Sendung «Mama ich bin schwanger» und Erziehungsfragen - Alenka wird das alles zu viel. Sie blockt jeglichen Kontakt ab, auch den der eigenen Mutter: Ihr Baby will Alenka nämlich nicht in deren Anwesenheit aufziehen.

Mit 16 schwanger, der Freund droht mit der Trennung - dieses Schicksal traf Alenka, eine der Protagonistinnen in der Dokuserie «Mama ich bin schwanger». Ihre Mutter Emanuela,35, sicherte ihr vollste Unterstützung zu. Doch Alenka scheint der ganze Rummel um ihre Schwangerschaft zu gross. Zusammen mit Emanuela entscheidet sie, dass sie den Medien keine Auskunft geben möchte. Alle Anfragen von SI online für ein Gespräch werden abgeblockt: «Alenka ist alles zu viel geworden, ihre Mutter und sie haben deshalb entschieden, keine Gespräche mit Medien zu führen», heisst es beim Sender.

Auch sonst bereitet ihr die neue Situation offenbar Mühe: Alenka entscheidet sich in der dritten und vorerst letzten Folge vom Mittwoch, dass sie ihr Kind im Geburtshaus Luna zur Welt bringen will - ohne ihre eigene Mutter, die ihr zur Seite stehen will. Zudem möchte sie ihr Baby nicht bei sich Zuhause aufziehen, sie plant, in ein Mutter-Kind-Heim zu ziehen. «Sonst habe ich das Gefühl, dass sich Mami in die Erziehung und Beziehung zu meinem Kind einmischt», erklärt sie ihre Wahl. Emanuela stellt sich die Situation anders vor, lässt ihrer Tochter allerdings ihren Willen.

Sie kennt die Situation: Im Alter von 19 bekam sie Alenka. Und genau deshalb will sie ihr helfen, Fehler, die sie selbst machte, nicht auch zu machen. Doch ihre Tochter blockt ab,schüttet ihr Herz höchstens der Tante oder Sara, der Schwester ihres Freundes aus.

Warum Teenie-Mama Nathalie, 16, von ihrem Ex-Freund einen Ring geschenkt bekommt und wie Fabienne, 17, ihre Mutter überrascht, sehen Sie in der dritten Folge «Mama, ich bin schwanger» - mittwochs um 22.00 Uhr auf 3+. 

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