«Voice of Germany» Ausgeschieden! Schweizer Neo muss nach Hause

Die Entscheidung war knapp, am Ende musste er sich geschlagen geben. Die Zuschauer haben den 18-jährigen Neo aus Baden in der «The Voice of Germany»-Liveshow vom Freitagabend abgewählt.
Er hat Grund zum Jubeln: Neo begeisterte bei «The Voice of Germany» mit seinem Lied «Mad World» die Jury.
© ZVG Das Abenteuer «The Voice of Germany» ist für den Aargauer Neo vorbei. Bald muss der 18-Jährige wieder die Schulbank drücken.

«Neo ist auf jeden Fall einer, der ins Finale gehört», sagte Nena noch kurz vor dem Auftritt des Schweizers in der «The Voice of Germany»-Liveshow vom Freitagabend. Der 18-Jährige «Engelsjunge», wie sie ihn nannte, präsentierte mit «My Immortal» von Evanescence ein Stück, den eigentlich eine Frau singt - und machte es hervorrangend. Aber auch seine Gegenspielerin, Eva, überzeugte auf der ganzen Linie. Wem sollte Nena nun mehr Prozentpunkte geben?

Der Coach zog sich aus der Affäre und verteilte beiden Sängern 50 Prozent. Damit hatten es die Zuschauer in der Hand, wer von den zwei das Battle gewinnen sollte. Und die entschieden: Eva wollen sie mit 108.3 Prozent weiterhin in der Castingshow sehen, für Neo ist Endstation.

Damit ist für den Kandidaten aus Baden AG ein Traum zerplatzt. Noch diese Woche schwärmte er im Interview mit SI online, wie sehr er die aufregende Zeit bei «The Voice» geniesse. «Es ist so schön hier, wie im Wunderland.» Demnächst wird er wieder die Schulbank drücken müssen. Neo ist ist in einem Spitzenförderungsprogramm für musikalisch Hochbegabte und wurde für die Castingshow von der Schulleitung auf unbegrenzte Zeit freigestellt.

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