«DSDS» Beatrice Egli zittert sich ins Halbfinale

Trotz Nervosität zeigt die Schweizerin Beatrice Egli am Samstag bei «Deutschland sucht den Superstar» eine solide Leistung. Und erhält Komplimente von ihrem Idol Andrea Berg.

Die Schweiz könnte schon bald wieder Deutschlands nächsten Superstar stellen: Beatrice Egli, 24, steht zusammen mit Ricardo Bielecki und Lisa Wohlgemuth im Halbfinale von «Deutschland sucht den Superstar». Dabei ist in der siebten Mottoshow vom Samstag alles anders als sonst. Schlagerstar Andrea Berg, 47, sitzt als Gast in der Jury und das scheint vor allem der blonden Schweizerin auf die Nerven zu schlagen.

Nach ihrem ersten Titel, «Phänomen» von Helene Fischer, erntet sie zwar Lob von Berg - «Beatrice kommt raus und es macht bling» -, aber Tom Kaulitz stellt fest: «Man merkt, dass du aufgeregter bist als sonst.»

Als zweiten Song wählt sich Beatrice dann mit «Du kannst noch nicht mal richtig lügen» ausgerechnet ein Stück von Andrea Berg aus. Zu viel Druck? Dieter Bohlen erwähnt jedenfalls, dass Egli kurz vor ihrem Auftritt zusammengebrochen sein soll und auch Schlagerkönigin Berg bedauert die fehlende Lockerheit ihres Fans. Kein Wunder, sagt Egli doch vor der Show: «Andrea Berg ist für mich wie für andere Michael Jackson.»

Egli selbst erklärt am Sonntag gegenüber SI online, was genau los war hinter der Bühne: «Ich kam den ganzen Tag nicht zum Essen, da sackte mir der Blutdruck ab und ich musste mich kurz hinlegen.» Doch nicht nur die Schweizer «DSDS»-Vertretung hadert am Samstag mit ihrer Performance. Kandidatin Lisa Wohlgemuth vergisst bei ihrem ersten Song gar komplett den Text und bricht in Tränen aus, Ricardo Bielecki sorgt mit dem Geständnis, eine Tochter zu haben, für bedrückte Stimmung - vor allem bei Beatrice, die mit ihrem Konkurrenten angeblich mehr als nur Freundschaft verbindet. Egli versteht, dass die Leute die enge Verbindung zwischen ihr und Bielecki nicht nachvollziehen können, sie alle seien jetzt über ein halbes Jahr immer zusammen - «es ist eine heftige Freundschaft entstanden». Und: «Ich glaube, uns wurde jetzt einfach bewusst, dass bald alles vorbei ist.»

Eine glänzt aber trotz Emotionen: Susan Albers liefert ab wie ein Profi und erntet für ihre Auftritte kollektives Lob von der Jury - die Zuschauer sehen es offenbar anders und geben ihr die wenigsten Stimmen.

Die achte Mottoshow - das Halbfinale - mit Beatrice Egli: Samstag, 4. Mai, ab 20.15 Uhr bei RTL.

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