«DSDS» Beatrice: «Es ist Frauenpower angesagt»

Nur eine einzige Frau hat es in der zehnjährigen Geschichte bis zum Superstar geschafft. Nun könnte mit Beatrice Egli endlich wieder eine Sängerin die Casting-Show «Deutschland sucht den Superstar» gewinnen. Die Schweizerin ist sich nämlich sicher: Diese Staffel strotzt nur so vor Frauenpower. Dennoch sieht sie sich selbst aber nicht unter den Finalisten.

In den Recalls irgendwo im Süden räkeln sich die Kandidatinnen standesgemäss freizügig für das Publikum, in den Live-Shows wählen die Zuschauer trotz nackter Haut eine nach der anderen raus. Auch diesmal in der Jubiläumsstaffel von «Deutschland sucht den Superstar» sind die Sängerinnen in der Unterzahl - jedoch nur knapp. Beatrice Egli, 24, gehört zu den drei weiblichen unter den sieben verbleibenden «DSDS»-Teilnehmern.

«Es ist aber Frauenpower angesagt», gibt sich die Schweizerin kämpferisch gegenüber SI online. Unter ihren beiden persönlichen Favoriten findet sich neben Ricardo Bielecki auch Susan Albers. Einen Platz auf dem Siegertreppchen sieht sie für sich allerdings nicht. «Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich gewinne.» Das liegt am Schlager, ist sich Beatrice sicher. Für dieses Genre sei es noch schwieriger, genügend Zuschaueranrufe zu bekommen. Und zusätzlich ist sie halt eben eine Frau.

«Ich kenne eigentlich keine Männer, die bei Castingshows für Kandidaten anrufen», sagt sie. Sie glaube, dass vor allem Frauen am Voting teilnehmen. Und diese rufen eher für ihren Schwarm an - also einen Mann. Vielleicht ändert sich dieses Muster in der 10. Staffel. «Meine Brüder, zum Beispiel, rufen natürlich jedes Mal für mich an.» 

Am Samstag, 6. April, um 20.15 Uhr auf RTL zeigen die «DSDS»-Kandidaten wieder ihr Können vor einem Millionen-Publikum.

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