«DSDS» Beatrice über Schweiz: «Vermisse Rösti»

Sieben Kandidaten von «Deutschland sucht den Superstar» geniessen Heimvorteil - sie sind Deutsche -, die Schweizerin Beatrice Egli hingegen kämpft fernab von ihrer Heimat um den Castingshow-Titel.
Bringt die Schlagermusik zu «DSDS»: Beatrice Egli aus Pfäffikon SZ.
© RTL Bringt die Schlagermusik zu «DSDS»: Beatrice Egli aus Pfäffikon SZ.

 420 Kilometer weit weg von ihrem Zuhause in Pfäffikon SZ will Beatrice Egli, 24, in Köln Deutschlands nächster Superstar werden. Sie gehört zur Top 8 der Castingshow, kämpft sich mit Schlager von Show zu Show weiter. Zwar fehlen ihr ihre Familie und Freunde, an richtigem Heimweh leidet Beatrice aber nicht. «Momentan ist hier mein Zuhause», sagt sie gegenüber SI online. Nur nach etwas sehnt sie sich so wirklich: «Ich vermisse ein gutes Geschnetzeltes mit Rösti.»

Die Lust auf das Schweizer Traditionsessen ist auch schnell wieder vergessen, jetzt, da Beatrice Luft als Superstar schnuppert. Knapp 20'000 Fans unterstützen sie auf Facebook auf ihrer Seite, bisher haben in den Entscheidungsshows immer genügend Leute für sie angerufen und sie weitergewählt, wildfremde Menschen erkennen sie plötzlich. «Das freut mich sehr», sagt Beatrice. «Ich liebe den Kontakt mit Menschen, seit ‹DSDS› ist der noch ein bisschen grösser geworden.» 

Schlechte Erfahrungen mit dem Leben im Rampenlicht habe sie noch keine gemacht. «Klar, ist es gewöhnungsbedürftig, dass sie plötzlich alle für dich interessieren», sagt sie. Für sie sei das aber vielmehr ein Vor- als ein Nachteil: «Ich singe Schlager. Plötzlich sprechen Radiostationen über mich, die noch nie einen Schlagersong gespielt haben.» Das sei mehr, als sie sich jemals von ihrer Teilnahme bei «Deutschland sucht den Superstar» erhofft habe. 

Weitere Artikel zu «DSDS» finden Sie im Dossier von SI online.

 

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