«X Factor» Benjamin: «Manuel erhält mehr Fanpost»

Die zweite Liveshow von «X Factor» hat das Schweizer Duo Benman erfolgreich hinter sich gebracht. Dann der Schock: Manuel liegt mit Grippe im Bett und muss sich schonen. Unterdessen spricht Bruder Benjamin über den Rummel, den sie in Köln erleben.

«Ihr wart viel besser als die anderen», «super Entwicklung», «einfach einzigartig, was ihr auf der Bühne rüberbringt». Benjamin Frei ist überwältigt, wenn er die Kommentare der Fans auf der Facebook-Fanseite liest. Dass er und sein Bruder Manuel, die zusammen als Benman derzeit die «X Factor»-Bühne erobern, so viele Anhänger haben, freut ihn. «Allein schon kurz nach unserem Auftritt am Dienstag, waren es 3000 Leute mehr, die uns ‹geliked› haben», erzählt Benjamin gegenüber SI online.

Auch das Publikum - vornehmlich der weibliche Teil - war nach ihrer Perforamance von Joshua Kadisons «Jesse» begeistert. «Wir erhalten sogar ab und zu Post von Fans.» Briefe, Kuscheltiere und Fotos von sich verschicken sie - «Manuel bekommt aber ein bisschen mehr». Das sei für Benjamin kein Problem, zumal sowieso niemand Chancen bei beiden Brüdern habe. Sie sind beide in festen Händen.

Während Benjamin sich bereits auf den Auftritt in der dritten Liveshow vorbereitet, liegt Manuel flach. Ein Grippevirus hat ihn ausser Gefecht gesetzt. Er hat Fieber, musste am Mittwoch zum Arzt und seine Stimme ist angeschlagen. «So probe ich jetzt alleine und hoffe, dass Manuel schnell wieder auf den Beinen ist.» Und auch bei «X Factor» gibt man sich zuversichtlich, eine Sprecherin meint: «Wir gehen davon aus, dass Manuel bis Dienstag wieder fit ist und bei ‹X Factor› auf der Bühne stehen wird.»

Was Benman dann im Vergleich zum letzten Auftritt besser machen möchten? «Nochmals mehr aus unserer Stimme herausholen.» Bleibt zu hoffen, dass diese bei Manuel nicht versagt. 

«X Factor», 3. Liveshow, Dienstag, 1. November, 20.15 Uhr auf Vox.

Alles zu «X Factor» finden Sie im grossen Dossier auf SI online.

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