«X Factor» Benman: «5 Minuten nach Show 1. Angebot»

Für die Ostschweizer Brüder Benman fand das Abenteuer «X Factor» am Dienstagabend ein jähes Ende. Till Brönner entschied sich gegen die beiden - obwohl er ihre Leistung positiv bewertet hatte. Manuel Frei verrät SI online, wie sauer sie auf den Juror sind. Und was die Zukunftsmusik spielt.

SI online: Was habt Ihr nach der Liveshow am Dienstabend noch gemacht?
Manuel Frei, 18: Ich legte mich früh schlafen, Benjamin ging mit seiner Freundin und einem Kollegen in Köln noch eins trinken.

Grund für einen Frust-Schnaps hatte er ja. Wie tief sitzt der Schock über den Rauswurf vom Dienstagabend?
Gar nicht tief, wir haben uns ja darauf eingestellt. Wir sind eher glücklich als traurig, schliesslich durften wir eine wahnsinnig schöne Zeit bei «X Factor» erleben.

Was war das Schönste?
Das Treffen mit Leona Lewis. Sie machte ein Foto von uns und stellte es nachher auf ihre Facebook-Fanseite. Toll!

Trotzdem, Euer Traum ist zerplatzt.
Nicht wirklich. Wir sind bis in die fünfte Liveshow gekommen - das hätten wir uns zuvor nie erträumt.

Und hätte sich Juror Till Brönner anders entschieden, wärt Ihr nun sogar in der sechsten Show. Wie wütend seid Ihr auf ihn?
Wir können seinen Entschluss nachvollziehen. Es wird immer knapper zwischen den Acts, die Entscheidungen immer schwieriger. Nach der Show hat uns Till mitgeteilt, dass es ihm leid tut und uns dazu ermuntert, unseren musikalischen Weg weiter zu gehen.

Und was meinte Sarah Connor, Eure Mentorin?
Mit ihr haben wir nicht mehr gross gesprochen. Sie war traurig und schockiert. Ich bin mir aber sicher, dass wir in Kontakt bleiben werden.

Während sich Till Brönner und Das Bo gegen Euch stellten, werden sich andere nun um Euch reissen. Haben sich schon Interessierte gemeldet?
Tatsächlich erhielten wir schon fünf Minuten nach der Show das erste Angebot - und erst noch ein grosses.

Erzähl!
Mehr kann ich momentan leider noch nicht verraten. Wir werden das Angebot nun erst einmal genau prüfen.

In Kürze verlasst Ihr die Kandidaten-Villa und macht Euch auf den Nachhauseweg ins sanktgallische Goldach. Auf was freut Ihr Euch meisten?
Auf unsere Liebsten, unsere Familie, Freundinnen und Kollegen. Viel Zeit zum Relaxen werden wir aber nicht haben.

Müsst Ihr schon bald wieder zur Arbeit?
Wir müssen nicht, wir wollen. Das war von Anfang an klar: Nach dem Abenteuer «X Factor» setzen wir unsere Lehren fort. Nächste Woche werde ich wieder als Kaufmann tätig sein, Benjamin als Konstrukteur.

Alles zu «X Factor» erfahren Sie im grossen Dossier auf SI online.

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