Renée Weibel Berner Meitschi

Die Schweizerin Renée Weibel hat in Berlin als Schauspielerin Fuss gefasst.
Renée Weibel auf dem Balkon ihres Elternhauses in Spiez BE.
Renée Weibel auf dem Balkon ihres Elternhauses in Spiez BE.

Und noch eine Bernerin, die in unserem nördlichen Nachbarland Karriere macht! Zwar ist sie nicht blond und heisst auch nicht Michelle, dafür sorgt sie seit Anfang Oktober als Helena Gräfin von Lahnstein in der ARD-Soap «Verbotene Liebe» für mächtigen ­Wirbel. Renée Weibel, 22, lebt seit acht Jahren in Berlin, besuchte dort mit 16 Jahren die staatliche Ballettschule und später die Filmschauspielschule, spielte zuletzt im Musical «Phantom der Oper».

Die Arbeit in der Soap macht Spass: «Ich wurde auf dem Set sehr warmherzig aufgenommen und fühle mich schon wie zu Hause», sagt die Schauspielerin bei einer Stippvisite bei den Eltern in Spiez BE. «Hier am Thunersee ist meine Heimat.» In Deutschland habe sie sich zwar «ziemlich assimiliert. Nur meine schweizerische Zurückhaltung habe ich noch nicht verloren.»

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