Chester Bennington Das Testament des Linkin-Park-Sängers rührt

Chester Bennington war ein grosser Familienmensch. Drei Monate nach dem Suizid des Musikers wird das klar. Denn es war sein letzter Wille, dass seine sechs Kinder wissen, dass sie «eine grosse, liebevolle Familie» haben.
Chester Bennington
© Getty Images

Am 20. Juli dieses Jahres nahm sich Bennington das Leben.

Sänger Chester Bennington, †41, liebte seine Patchwork-Familie. Das zeigt nun sein letzter Wille.

Der Musiker, der sich vor drei Monaten das Leben nahm, hatte sechs Kinder von drei verschiedenen Müttern. Schon zu Lebzeiten war ihm wichtig, dass alle zusammen eine grosse Familie sind.

Benningtons letzter Wille rührt trotzdem. In seinem Testament, das «TMZ» einsah, wünscht er sich von den Müttern, dass sie aktiv dazu beitragen, dass sich seine Kinder oft und jeder Zeit treffen können - «sodass sie alle wissen, dass sie eine grosse, liebevolle Familie haben.»

Auch seine und die Verwandten seiner Witwe Talinda Bentley, 41, sollen gemäss Testament erlaubt sein, die Kinder regelmässig zu sehen. Sämtliche damit zusammenhängende Reisekosten sollen mit seinem Erbe beglichen werden.

Ein wenig Trost für die Familie, die nach wie vor um Bennington trauert: Da sein Vermögen auf rund 30 Millionen Euro geschätzt wird, dürften einige solcher Treffen drinliegen.

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