«DSDS» Das sagt Dieter Bohlen zur TV-Panne

Vertauschte Telefonnummern und ein abgebrochenes Voting haben zur Folge, dass das Finale von «Deutschland sucht den Superstar» um eine Woche verschoben werden musste. Abzocke oder Pech? Juror Dieter Bohlen äussert sich zur peinlichsten Panne in der Geschichte der Casting-Show.

Die gute Nachricht vorweg: RTL zahlt denjenigen ihr Geld zurück, deren Anrufe in der letzten Mottoshow von «Deutschland sucht den Superstar» nicht zählten. Dass Moderator Marco Schreyl, 37, die Telefonnummern von Zazou Mall, 25, und Marco Angelini, 26, vertauscht hatte, hatte den Abbruch des Votings zur Folge.

Zu Bild.de sagt Poptitan und Juror Dieter Bohlen, 57, dass dies die einzig richtige Entscheidung war. «Es gab für mich keinen anderen Weg.» Der Fehler sei passiert und «den mussten wir aus der Welt schaffen». Auch dass die Zuschauer nun ihr Geld zurück erhalten sei korrekt. «Fairer kann man sich den Anrufern gegenüber nicht verhalten. Ich hoffe, dass damit nun auch die Kritik verstummt.»

Von Abzocke und Berechnung war nach der peinlichen TV-Panne vom Samstagabend die Rede. «Das ist abwegig und salopp gesagt Quatsch», kontert Bohlen. «Ich habe noch nie einen Cent von Anrufen bekommen.» Auch der Vorwurf, RTL habe all dies inszeniert, um dem Duell «DSDS»-Finale gegen «Wetten, dass ..?»-Special auf Mallorca aus dem Weg zu gehen, sei aus der Luft gegriffen. Bohlen habe sich vielmehr auf den Wettstreit gefreut und sei nun traurig, dass der Höhepunkt der Castingshow neu am 7. Mai stattfindet.

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«Deutschland sucht den Superstar», samstags 20.15 Uhr auf RTL.
 

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