«DSDS» Déjà-vu: Dieselben Songs wie die letzten Jahre

Wer die vierte Mottoshow mitverfolgte, hat bestimmt gemerkt, dass viele Songs nicht neu sind. Was denken Sebastian & Co. darüber, dass sie in die Fusstapfen ihrer Vorgänger treten müssen? SI online verrät's!
Ohne sein Handy verlässt Sebastian Wurth niemals das Haus.
© RTL Ohne sein Handy verlässt Sebastian Wurth niemals das Haus.

Erfolg für die Schweizerin: Am Samstagabend konnte Zazou Mall in der Casting-Show «Deutschland sucht den Superstar» erneut überzeugen - jedenfalls die TV-Zuschauer. Von Juror Dieter Bohlen hagelte es jedoch heftige Kritik. «Vielleich liegt es an den Songs, ich weiss es nicht», mutmasst Zazou gegenüber SI online. Doch die Kandidaten selbst haben wenig Mitspracherecht, sie bekommen die Lieder aufgedrückt. Auffallend: Viele der Songs aus dieser Staffel, wie beispielsweise «Monster» oder «Release me», wurden bereits vergangenes Jahr von den Kandidaten performt.

Sebastian Wurth trat mit dem Culcha-Candela-Hit am Samstag in die Fussstapfen von «Checker» Thomas Karaoglan. Dabei stellt er klar: «Ich bin nicht wie er.» Doch stören würde es ihn nicht wirklich, er habe sich damit «arrangiert». «Ich hab's einfach genommen wie's war», so «Wurthi». Und auch die Songwahl von Pietro Lombardi macht stutzig, «Que sera» sang er nämlich nicht zum ersten Mal - bereits im Recall auf den Malediven performte er Doris Days Hit.

Genau wie der Song «Down» von Jay Sean von Mottoshow Nummer drei, ist auch der «Que sera»-Text nicht sehr anspruchsvoll. Da liegt die Frage nahe, ob  das «DSDS»-Team Pietro etwa vor Textaussetzern à la Recall oder Live-Show bewahren will? «Ich weiss es nicht», so Lombardi, «aber nächstes Mal bekomme ich einen richtig schwierigen Song». Doch damit nicht genug, ab Dienstag muss er auch noch einen Gips tragen. «Da muss ich halt durch», nimmt es der Patient locker.

 Alle Informationen zu «Deutschland sucht den Superstar» finden Sie im Dossier auf SI online.

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