«Bernerhof» – Das Wanderhotel in Gstaad Der Hotelier schneeschuhwandert mit

Im schicken Gstaad hat ein gemütliches Viersternehotel riesigen Erfolg. Weil sich alles ums Wandern dreht. Weil «Bernerhof»-Hotelier Thomas Frei persönlich die Spur legt.
Der Hotelier schneeschuhwandert mit
Der Hotelier schneeschuhwandert mit

Für Thomas Frei ist klar: «Wandern ist unser Thema. Zu allen Jahreszeiten. Dass meine Frau Claudia oder ich täglich mit unseren Gästen unterwegs sind, ist Konzept, Ehrensache und macht uns auch noch Spass. Im Winter ganz besonders: Wandern oder Schneeschuh laufen durch die verschneite Landschaft ist ein eindrückliches Erlebnis.»

«Come up – slow down!» So wirbt Gstaad um seine Gäste. Im «Bernerhof» nimmt man dies ziemlich wörtlich. Erst gehts ans üppige Frühstücksbuffet, dann in die Berge: Schneeschuh-Wander­wochen, Senioren-Winterwanderwochen und Skifahren für Junggebliebene stehen auf dem Programm, ebenso (drei) Schnuppertage für Einsteiger. «Viel Vergnügen für wenig Pulver», verspricht der Hausherr, und tatsächlich: Eine Woche im ­angenehmen Viersternehotel mitten im Dorf gibts ab 1100 Franken (und ohne Einzelzimmer-Zuschlag), die täglich vierstündigen Wanderungen und Schneeschuh-Trips mit den Gastgebern und Nachtessen inbegriffen.

iPhone und Ski-Safari. Wer auf eigene Faust durchs Dorf und in die Berge zieht, profitiert von einer Weltneuheit: An der «Bernerhof»-Réception gibts nicht nur einen iPod mit runtergeladener Lieblingsmusik, sondern auch ein iPhone mit eigener App – Google Earth weist den Weg ins nächste Sportgeschäft, auf die Piste oder zum besten Hobelkäse! Ohne App, dafür mit Bergführer Ernst B. Frautschi und Fellen gehts im März auf Ski-Safari. Voraussetzungen: gute Kondition, offener Parallelschwung und Stemmschwingen in jedem Gelände!

Vier Sterne – vier Restaurants! Für Erholung nach dem Wandern und
Skifahren ist gesorgt. Etwa im kleinen, feinen, neuen Spa: Hallenbad, Dampfbad, Sauna, Kneippzone, Massagen gegen Muskelkater. Etwa in den vier Restaurants: Thomas Frei, selber Feinschmecker und Mitbegründer des «Davidoff Saveurs»-Gourmet-Festivals, lädt in verschiedene Restaurants (mit 13 GaultMillau-Punkten): Traditionelles und (Trüffel-)Fondues in der heimeligen Gaststube, dazu China-Küche (im stets ausgebuchten «Blun-Chi») und Pasta (im trendigen «Basta»). Grossartig die neue Smokers’ Lounge. Schliesslich ist Thomas Frei GaultMillaus «Cigar Man of the Year»


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