Dieter Bohlen «Der Kampf der Schweizer wird hart»

Welcher der drei verbliebenen «Deutschland sucht den Superstar»-Kandidaten hat wirklich das Zeug fürs Finale? Chefjuror Dieter Bohlen nimmt die Sänger genau unter die Lupe - und hat an Luca Hänni und Jesse Ritch einiges zu nörgeln.

Wenn es einer wissen muss, dann Dieter Bohlen. Das dachte sich auch die deutsche «Bild»-Zeitung und hat das Jury-Urgestein kurz vor dem Halbfinale von «DSDS» zum Kandidaten-Check gebeten. Es sind überraschende Aussagen, die Bohlen da von sich gibt.

Denn noch in der vergangenen Mottoshow schwärmte er von Jesse Ritch, 20, in den höchsten Tönen: «Mit so einer Leistung bist du jetzt so etwas von Favorit, mehr Favorit geht gar nicht.» Jetzt zeigt sich der 58-Jährige plötzlich verhalten. Technisch sei Jesses Stimme zwar top. Aber: «Wiedererkennungswert fehlt.» Der Krankenpfleger aus Urtenen-Schönbühl BE sei ausserdem «zu glatt».

Selbst gegenüber seinem Schützling Luca Hänni, 17, der bei «Deutschland sucht den Superstar» schon seit Wochen als sein persönlicher Liebling gilt, äussert sich Bohlen kritisch. Theoretisch habe der Mädchenschwarm keine Fehler vorzuweisen, aber «viele mögen zu hübsche Jungs einfach nicht». Der Uetendorfer müsse in der Mottoshow am Samstag «die Leistung seines Lebens bringen, sonst wird es schwer gegen Jesse». Bohlen prognostiziert: «Der Kampf der Schweizer wird hart. Gott sei Dank entscheiden die Zuschauer.»

Eindeutiger fällt sein Urteil für den dritten Halbfinalisten, Daniel Negroni, 16, aus. Dessen Stimme habe einen «Mega-Wiedererkennungswert». Die abschliessende Wertung des Poptitans: «Leichte Vorteile. Für mich im Finale.»

«DSDS» - das Halbfinale: Samstag, 21. April, ab 20.15 Uhr bei RTL. Wer schafft es ins Finale der Castingshow? Sie erfahren es direkt im Anschluss an die Sendung - auf SI online.

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