Michael Jackson Die ganze Welt trauert

Wie Schweizer Prominente und Internationale Stars wie Madonna, Lisa Marie Presley, Brooke Shields, Lenny Kravitz auf die Schocknachricht von Michael Jacksons Tod reagierten.
Michael Jackson ist gestorben
Michael Jackson ist gestorben

«Ich bin schockiert und traurig. Wie Millionen seiner Fans freute ich mich, ihn noch einmal auf der Bühne zu sehen. Ruhe er in Frieden.»
Tina Turner, Sängerin

«Michael Jackson war ein eindrucksvoller Künstler und eine Musik-Ikone, dessen Leben auch traurige und tragische Aspekte gehabt hatte.»
Barack Obama, US-Präsident

«Mein Herz ist voller Trauer um den Verlust meines wahren Freundes Michael. Er war ein aussergewöhnlicher Künstler. Ich betraure mit seiner Familie und den Fans seinen viel zu frühen Tod.»
Brooke Shields, Schauspielerin

«Michael stand unter wahn­sinnigem Stress – das führte wohl zu seinem Herzstillstand. Er wollte ein für alle Mal der Welt, seiner Familie, seinen Freunden und sich selber beweisen, dass er es noch immer draufhat, dass er der Michael Jackson von damals ist. Ich glaube, er konnte dem Druck nicht standhalten.»
Uri Geller, Magier

«Ich bin geschockt! Nach ‹Thriller› lebte er eine Woche mit mir auf dem Set von ‹On Golden Pond›.»
Jane Fonda, Schauspielerin

«Michael war ein Pop-­Phänomen, das nie aufgehört hat, die Kreativität voran­zutreiben.»
Arnold Schwarzenegger, Gouverneur von Kalifornien

«Ich fühle mich geehrt, mehrmals mit ihm auf der Bühne gestanden zu haben. Kein Künstler wird jemals seinen Platz einnehmen. Sein Stern wird ewig strahlen.»
Mariah Carey, Sängerin

«Meine Lieblingslieder sind ‹Don’t Stop till You Get ­Enough› und ‹Human Nature›. Er war eine Ikone der 80er-Jahre.»
Boris Becker, Ex-Tennisstar

«Ich bin total verzweifelt und hoffe, dass Michael nach so viel Leiden nun den verdienten Frieden finden wird.»
Sophia Loren, Schauspielerin

Chris von Rohr: «Das Drama um Michael Jackson begann schon in seiner Kindheit mit einem Prügelvater. Es ist bizarr zu sehen, wie jetzt plötzlich alle Leute, die in den letzten Jahren nur noch auf ihm rumgehackt haben, plötzlich auf tiefe Trauer machen. Es scheint erst den Tod zu brauchen, um das Werk eines solchen Menschen wieder klarer zu sehen. Schade, dass er nicht noch einmal live mit seinen Comeback-Konzerten zeigen konnte, dass er der Grösste in seinem Genre ist.» 

Seven hat von Michael Jacksons Tod morgens um 8 Uhr durch ein SMS von seiner Freundin erfahren. Und wie war seine erste Reaktion? «Schock! Und dann schon so was wie Trauer.» Er besitzt drei bis vier Alben vom King of Pop, die er regelmässig hört. «Ich wurde schon geprägt von seiner Musik»

Jubaira Bachmann: «Das war schon ein rechter Schock. Es ist echt irreal, dass er nicht mehr da ist. Und so jung!» Allerdings hat sie ihn nie live an einem Konzert erleben dürfen: «Ich konnte mir das Ticket damals gar nicht leisten.» Aber sie ist sich sicher: «Als Künstler hat er weltweit in jedem Herzen einen Platz gefunden.»

Daniela Baumann: «Durch ihn bin ich im Alter von 11 Jahren zum Tanzen gekommen. Er hat mein Leben geprägt und mich seit meiner Jugend begleitet. Dank Michael Jackson habe ich mein Hobby, das Tanzen, zum Beruf gemacht.»

Sean Combs (P.Diddy): «Michael Jackson hat mir gezeigt, dass man einen Beat sehen kann. Er hat Musik zum Leben erweckt. Er hat mich verzaubert.»

Will.i.am von den Black Eyed Peas: «Ich bin dankbar, mit dem King gearbeitet zu haben. Er war ein Geschenk für die Welt, ein helles Licht und ich wäre nicht überrascht, wenn die Welt morgen aufhören würde, sich zu drehen.»

John Mayer (Sänger): «Ich hoffe sehr, dass man ihn als den moonwalkenden, MTV-unterwerfenden, bezaubernden, unstoppbaren und unbezwingbaren Michael Jackson im Gedächtnis behält… Wir trauern nicht nur um ihn, sondern auch um den Verlust unserer selbst als die Kinder, die auf dem Plattenspieler «Thriller» gehört haben.»

John Landis, Regisseur «Thriller»-Video u.a.: «Ich hatte das Glück, Michael in seinen besten Zeiten zu kennen und mit ihm zu arbeiten. Michael war ein aussergewöhnliches Talent und ein wahrhaft internationaler Star. Er hatte ein komplexes und schwieriges Leben und trotz seiner Talente blieb er eine tragische Figur.

Barry Gordy, Michael’s Entdecker: «Ich bin wie gelähmt. Ich kann immer noch nicht verstehen, was passiert ist. Ich wusste, dass er schwach und gestresst war….»

Miko Brando, guter Freund von MJ, Sohn von Marlon Brando: «Er war ein fürsorglicher, lieber Freund, immer für einen da. Er war der Götti von meiner 14jährigen Tochter. Es war schwer ihr zu sagen, dass er gestorben ist. Wir sollten mit auf die Tour.
Ich weiss nicht, was passiert ist: Er hat mir am Vortag einen guten Eindruck gemacht. Er hat gegessen und trainiert und mit dem Singen und Tanzen lief es gut.»

Rusty Lemorande (Autor): «Ich habe Michael über 26 Jahre gekannt. Zur Zeit werde ich von dieser Erinnerung verfolgt: Er pflegte darüber zu scherzen, dass er nicht älter als 50 werden würde, damit er nicht als einer dieser alten Männer enden würde, die nichts besseres zu tun haben, als in Vegas zu singen und zu tanzen - inklusive Bauch, der über den Gurt hängt...»

Usher: «Jetzt ist nicht der Zeitpunkt über Abhängigkeit zu reden. Die Medien liessen ihm nie seine Privatssphäre. Ich habe ein schweres Herz. Ich kann es immer noch nicht glauben. Wie surreal! Ich wünsche seiner Familie, besonders seiner Mutter Kraft.
Ich wäre nicht, wer ich bin als Muskier und Philantropist, wenn es ihn nicht gebe. Er ist an einem besseren Ort.»

Popdiva Madonna sagt: «Ich kann nicht aufhören zu weinen. Ich habe Michael Jackson immer bewundert. Die Welt hat einen ihrer Grössten verloren, aber seine Musik wird ewig weiterleben! Mein Herz ist bei seinen drei Kindern und seiner Familie. Gott segne sie.»

Thomas Mottola: «Es ist der Tod einer amerikanischen Ikone. Es gibt drei Leute, die für mich in einer eigenen Liga sind: Frank Sinatra, Elvis Presley und Michael Jackson. Das ist das Triumphirat, das die amerikanische Kultur zusammenfasst… er war eine rare, schöne und ausserordentlich talentierte Persönlichkeit.»

Lisa Marie Presley, die mit dem King of Pop verheiratet war, gibt zu: «Das ist so ein grosser Verlust, mir fehlen die Worte. Ich bin unendlich traurig und durcheinander.»

Auch Jacksons Produzent Quincy Jones zeigt sich erschüttert: «Ich habe heute meinen kleinen Bruder verloren und ein Teil meiner Seele ist mit ihm gegangen.»

«Er war ein freundlicher, aufrichtiger und wundervoller Mann. Und einer der besten Entertainer, die je gelebt haben. Ich habe ihn sehr geliebt und werde ihn jeden Tag meines restlichen Lebens vermissen», weint Kabarett-Star Liza Minelli.

Brooke Shields ist geschockt: «Mein Herz ist voller Traurigkeit angesichts des verheerenden Verlustes meines guten Freundes Michael. Ich will mit seiner Familie und seinen Fans trauern, aber auch sein unglaubliches Leben feiern.»

Justin Timberlake: «Wir haben ein Genie verloren und er war nicht nur ein Botschafter für Pop-Musik, sondern er hat die ganze Musik-Szene geprägt. Er war für so viele Generationen Inspiration und ich durfte von ihm so viel auf der Bühne lernen.

Sänger Lenny Kravitz schreibt auf Twitter: «Er hat mir als Kind Freude gegeben und zeigte mir meinen Weg. Er war Musik.» 

Celine Dion : «Ich fühle mich wie beim Tod von John F. Kennedy.

Steven Spielberg: «Es wird niemanden geben, den man mit Michael Jackson vergleichen kann. Sein Talent und seine Geheimnisse machen ihn zu einer Legende.»

Demi Moore auf Twitter: «Ich bin tief betrübt über den Tod von Farrah Fawcett und Michael Jackson. Vor allem wegen ihrer Kinder.» Ihr Ehemann Ashton Kutcher twittert: «Ich schicke Liebe und Licht an die Freunde und Familie und vor allem an seine Kinder.»

Britney Spears: «Ich war so aufgeregt, ihn in London sehen zu können. Er hat mich mein ganzes Leben begleitet und ich bin erschüttert, dass er nicht mehr ist.»

Miley Cyrus: «Michael Jackson war meine Inspirationsquelle.»

Beyoncé: «Das ist so eine grosse Tragödie, solch ein Verlust. Ein schrecklicher Tag.

Chris Brown: Michael Jackson ist der Grund, warum ich überhaupt Musik mache. Ich bete für die Familie und werde ihn vermissen, aber nie vergessen. Er ist der Grösste.

Ricky Martin: «Ich bin sehr traurig. Niemand wird ihn ersetzen können. Aber ich weiss, dass das Licht, das er von der Bühne ausgestrahlt hat, uns allen weiterleuchten wird, die ihn als das gesehen haben, was er war und immer sein wird – ein grossartiger Lehrer, reine musikalische Inspiration.»

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