«Who is Who» Die prominentesten Zürcher sind gar keine

Am Donnerstag wurden die 200 Namen verraten, die es ins «Who is Who in Zürich» 2011 geschafft haben. SI online zeigt Ihnen, wer neu dabei ist und warum sich die Freude darüber bei den meisten in Grenzen hielt.

«Hey, hey, hey, it's Partytime!»: Eugen Baumgartner, Herausgeber des «Who is Who in Zürich», war am Donnerstag in Festlaune und wollte diese mit seinen prominenten Gästen teilen. 200 Namen stehen in der 2011er-Ausgabe der «Promi-Bibel», darunter viele Newcomer wie zum Beispiel «glanz & gloria»-Moderatorin Sara Hildebrand, 23. Sie zeigte sich überrascht über ihren «WW»-Eintrag: «Als Rheintalerin wusste ich bisher gar nicht, dass es so etwas gibt.» Die Party sei aber ein Hit, fand sie, vor allem die Häppchen: «Wow, es gibt Fleisch!»

Gezielt weniger euphorisch ging Comedian Claudio Zuccolini, 40, an den Abend: «Ich bin jetzt zum vierten Mal dabei, langsam wird es zur Routine», scherzt er. Für den Fall einer Dankesrede wäre er aber vorbereitet gewesen: «Ich habe grundsätzlich für jeden Anlass die passende Rede in der Tasche, man weiss ja nie!» Bei der Schweiz hätte sich Kinderarzt René Prêtre, 53, bedankt. «Ich kann nur als Chirurg tätig sein, weil in unserem Land jeder Zugang zum Bildungssystem hat, das zeichnet unsere Demokratie aus.»

Topmodel Angela Martini, 24, platzte fast vor Stolz: «Dass ich in meiner Heimat zum ‹Who is Who› gehöre, ist eine grosse Ehre für mich. Hast du gesehen, wie gross mein Bild ist? Und das in Zürich, wo ich bisher für alle einfach Angela war.» Vize-Mister-Schweiz Stefan Tobler, 29, nahm seinen Eintrag gelassener - obwohl sein Text im Blatt Fehler aufweist. Fazit: «Das ist doch egal, hauptsache ich bin drin.» Nicht drin ist Jennifer Hurschler, 24, Drittplatzierte der Miss-Schweiz-Wahl. An der Party feierte sie trotzdem mit und stellte fest: «Nathalie Raguth gehört zu den Newcomern, aber sie ist gar nicht hier.»

Wer ist neu dabei, wer nicht mehr - hier gibt's die Liste zum Download.

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