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  3. «DGST»:2. Halbfinale: im Finale sind Artisten,Sänger sind Verliere

«DGST»

Die Sänger sind die Verlierer

Das zweite von drei Halbfinals bei «Die Grössten Schweizer Talente» ist durch: Weitergekommen sind die Jüngsten, Jan und Yannyna, Seil-Akrobat Nicolas Fischer sowie das Artisten-Duo Rauf Yasit und Oliver Malicdem.

DGST 1. Halbfinale Nina Burri
DGST 2. Halbfinale Allison Bucher.
DGST 2. Halbfinale Flora Yavwa
Allison Bucher sang Bryan Adams' «I do it for you». Die Jury wünschte sich die Allison vom Casting herbei. SRF/Oscar Alessio

Allison Bucher, Flora Yavwa und Dominic Hunziker hatten es im zweiten Halbfinale von «Die Grössten Schweizer Talente» schwer. Allison erwischte die Töne nicht, Flora wählte mit Elton Johns «A Candle in the Wind» den falschen Song und auch der amtierende Mister Gay konnte trotz Liebeserklärung für seinen Freund Thomas mit Adrian Sterns «Amerika» bei der Jury nur bedingt punkten.

Abräumer des Abends waren hingegen die Kleinsten: Jan und Yannyna rissen mit ihrer Tanz- und Schauspieleinlage das Publikum in Kreuzlingen vom Hocker. Von den Zuschauern daheim erhielten sie am meisten Stimmen und damit das Ticket für das Finale vom 20. März. Auf den zweiten Platz kam das Tanz-Duo Rauf Yasit und Oliver Malicdem, in den Augen von Jurorin Christa Rigozzi die männliche Version der Schlangenfrau Nina Burri, die vergangene Woche den Einzug ins Finale schaffte.

Nicolas Fischer musste mit seiner Interpretation von Seilhüpfen zwar noch zittern, war neben Flora Wackelkandidat. Die Jury hatte das letzte Wort und gab dem Artisten den Vorrang.

Ebenfalls ausgeschieden sind der Tessiner Alessandro Veletta und Natalia Macauley.

Nach den insgesamt drei Halbfinals kämpfen neun Finalisten in der Finalsendung vom 20. März 2011 um den Titel «Das grösste Schweizer Talent» und die Siegesprämie von 100'000 Franken. Wer das grösste Schweizer Talent 2011 sein wird, entscheidet dann alleine das Fernsehpublikum.

Alles zu «Die Grössten Schweizer Talente» erfahren Sie in unserem Dossier.

Von Yasmin Merkel am 6. März 2011